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agnus castus MÖNCHSPFEFFER Original Textblatt Fragment um 1590 Apotheker Arznei

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Verkäufer: diepapierrakete (1.009) 100%, Artikelstandort: Büsum, Versand nach: Worldwide, Artikelnummer: 232681219826 -- agnus castus -- MÖNCHSPFEFFER -- Keuschbaum -- Wacholderbeeren --Original Textblatt Fragment um 1590 --Apotheker -- Arznei -- -------------------------------------------------------------------------------------- ein Textblattfragment -- Ein sehr wertvolles, beidseitig bedrucktes Original Textblatt mit altkoloriertem Holzschnitt. . Auf meinen Bildern zeige ich die Vorder- und die Rückseite. Das sehr wertvolle, aber fragmentierte Original Textblatt stammt aus einem alten Buch. Altersbedingt hat das wertvolle Original Textblatt im Laufe der Zeit Flecken bekommen, Einrisse, Randrisse , Löcher , im Randbereich Papierabrisse , Fehlstellen , Schriftzeichen, Bräunung , Hinterlegungen, Restaurierungen und Falten, sonst siehe Abbildungen. Das Textblatt ist fragmentiert! Auf meinem gebräunten Foto ( Durchlichtfoto ) können Sie das alte Büttenpapier erkennen.Es handelt sich um wertvolles, handgeschöpftes Büttenpapier.-------------------------- Das wertvolle Original Textblatt hat etwa die Maße von 13 x 25 cm. Sehr interessant für Kunstsammler! Kein Nachdruck oder Ähnliches! Meine Kontodaten sind hinterlegt. Bitte beachten Sie auch meine anderen Auktionen. Sie können dieses Original Textblatt auch für Ihre Publikationen oder Ihre Werbung benutzen. Ich bin der Meinung, dass nach dieser langen Zeit keine Urheberrechte mehr bestehen. Gerahmt erhalten Sie einen besonderen Raumschmuck. Ein wertvolles Geschenk für den Kunst - und Grafiksammler , für den Arzt , Apotheker, Botaniker , Gärtner , den Biologen , für den Kräuterkundigen, für den Heilpraktiker, Heilkundigen und für den sonst Interessierten . Ich gebe Ihnen ein paar Informationen aus Wikipedia: Der Mönchspfeffer (Vitex agnus-castus) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Vitex in der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Er wird in der Umgangssprache auch Keuschbaum, Keuschlamm oder Liebfrauenbettstroh genannt, weil er angeblich den Geschlechtstrieb abschwächt. Das spiegelt sich auch im wissenschaftlichen Namen wider: lateinisch agnus bzw. altgriechisch ἁγνός ‚Lamm‘, und lat. castus ‚keusch‘. Der Mönchspfeffer wird heute in der Naturheilkunde vor allem beim prämenstruellen Syndrom, bei Zyklusstörungen und unerfülltem Kinderwunsch eingesetzt. Der Strauch kann eine Höhe von bis zu vier Metern erreichen und hat hellbraune Zweige. Die Blätter stehen kreuzweise gegenständig und sind handförmig fünf- bis siebenzählig. Die Blüten sind klein, bestehen aus dichten, endständigen Blütenständen und haben eine violette, blaue, rosa oder weiße Farbe. Optisch ist er dem Hanf sehr ähnlich, weshalb es leicht zu Verwechselungen kommen kann. Die Frucht besteht aus einer viersamigen Scheinbeere. Blütezeit ist Juli bis August. Die Treibzeit ist je nach Ortsbedingungen unterschiedlich, meist von April bis Juni. Die bevorzugten Standorte sind feuchte Plätze und Flussufer. VorkommenDer ursprüngliche Verbreitungsraum des Mönchspfeffers erstreckt sich vom Mittelmeerraum über Südwestasien bis zur Krim und bis Pakistan.[1] Blütenstand des Mönchspfeffers Mönchspfeffer (Vitex agnus-castus)Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die griechische Göttin Hera war auf Samos unter einem Keuschbaum (Lygos) geboren worden.[2] Einmal im Jahr vereinigte sie sich auf Samos mit ihrem Gatten Zeus unter einem Keuschbaum. Ein Bad im Imbrasos erneuerte danach ihre Jungfräulichkeit. Die Feiern der Tonaia, bei dem das Kultbild der Göttin mit Keuschbaumzweigen umwunden wurde, erinnerte an dieses Ereignis. Dieser Baum stand am Altar in Heraion auf Samos und wurde unter anderem von Pausanias beschrieben.[3] Den Griechen galt Mönchspfeffer damit als Symbol der keuschen Ehe. Dioscurides beschreibt den Keuschbaum als Anaphrodisiakum. „Agnos, Keuschlammstrauch, […] bei den Römern als wilder Pfeffer bekannt, ist ein baumartiger Strauch, welcher an Flüssen und Felsküsten wächst […] Er wird Agnos genannt, weil ihn bei den Thesmophorien die Weiber, welche ihre Keuschheit bewahren, als Lager nutzten […] oder weil er, getrunken, den Drang zum Beischlaf mäßigt.“ Die fleischigen, rotschwarzen Früchte wurden als Gewürz und Anaphrodisiakum verwendet. In den Klostergärten des Mittelalters wuchsen neben Gewürz- und Heilpflanzen auch Pflanzenarten, die der „Abkehr von weltlicher Liebe“ dienten. Die Mönche konnten die scharf schmeckenden Samen als Gewürz für ihre Speisen nehmen und hatten einen willkommenen Nebeneffekt. Im Mittelalter wurde der Mönchspfeffer zum Symbol des enthaltsamen Mönchslebens. Franz von Sales (1567–1622) erwähnt die Anwendung von Agnus Castus (Mönchspfeffer) in seinem Büchlein Philothea im 13. Kapitel (Ratschläge zur Bewahrung der Keuschheit): „Wer sich auf das Kraut Agnus castus bettet, wird selbst keusch und schamhaft. So wird auch dein Herz von jeder Makel und böser Lust gereinigt, wenn es im Heiland ruht, dem wahrhaft reinen und makellosen Lamm.“ Der pflanzenkundige Matthiolus schreibt 1626 in seinem Kreuterbuch: „Er nimmt die Begierde zum Venushandel und solches tut nicht allein der Samen, sondern auch die Blätter und Blumen, nicht aber nur so man sie esset, sondern auch wenn man sie im Bett verstreut.“

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