Schlachtkreuzer "HMS Queen Mary" versenkt Skagerrakschlacht Original Druck 1916

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Seller: Top-Rated Seller 005bond (16.175) 99.9%, Location: Kassel, Ships to: Worldwide, Item: 133236681469 Schlachtkreuzer "HMS Queen Mary" rückseitig: ebenfalls bedruckt Original Druck aus einer Zeitung von 1916 (kein Reprint - no copy) Blattgröße: 27 x 19 cm, beidseitig bedruckt. Zustand: gut - siehe Foto! Der Versand erfolgt selbstverständlich schnell und knicksicher verpackt! Bei Fragen bitte eine mail schicken - Questions? - please send a mail. Beachten Sie bitte auch meine anderen Angebote! Biete noch viele weitere interessante Artikel an - nutzen Sie die Shop-Suche. Versandkosten fallen bei mehreren erworbenen Artikeln nur einmal an! Dokumentation: Die HMS Queen Mary (englisch HMS = His/Her Majesty's Ship) war ein Schlachtkreuzer der Royal Navy. Sie war das geringfügig verbesserte dritte Schiff der Lion-Klasse. Die Queen Mary war, ebenso wie die Passagierschiffe Queen Mary und Queen Mary 2, nach Maria von Teck benannt. Der Kommandant der Queen Mary während der Skagerrakschlacht war Captain Cecil I. Prowse. Dort erhielt sie am 31. Mai 1916 mehrere Treffer von den deutschen Großen Kreuzern Derfflinger und Seydlitz, worauf sie explodierte und versank. 1.266 Mann der Besatzung einschließlich des Kommandanten Captain Prowse kamen dabei ums Leben. Zwei der Überlebenden wurden von deutschen Schiffen aufgenommen. „Bald kamen die britischen leichten Kreuzer in den Blick, und hinter ihnen dichte Wolken Rauch. Dann dräuten Masten und große Rümpfe über dem Horizont. Da waren sie wieder, unsere Freunde von der Doggerbank. Um 15.45 h eröffneten wir das Feuer. Nach kurzer Zeit flog die HMS Indefatigable in die Luft, 20 Minuten später gefolgt von der Queen Mary, unserem Ziel als Taktischem Schiff Nr. 3. Das Schauspiel war überwältigend, es gab einen Augenblick vollkommener Stille, dann verkündete die ruhige Stimme des Artilleriebeobachters ‚Queen Mary explodiert‘, worauf sogleich der Befehl folgte ‚auf Ziel rechts schwenken‘, gegeben vom Artillerieoffizier im gleichen arbeitsamen Ton wie bei einer normalen Das Wrack der Queen Mary wurde erst 1991 lokalisiert und seitdem gelegentlich mit Trimix betaucht. Es liegt in 60 m Tiefe auf sandigem Untergrund und erhebt sich noch bis maximal 44 Meter. Aufgrund der relativ großen Wassertiefe ist es von kommerziellen Bergungsoperationen, durch die andere Wracks der Seeschlacht teilweise stark in Mitleidenschaft gezogen wurden, weitgehend verschont geblieben. Der durch die Explosion aufgerissene und schwer beschädigte Rumpf liegt mit dem Kiel nach oben auf dem Grund und hat Aufbauten und Geschütztürme weitgehend unter sich begraben. Der vordere Teil ist etwa auf der Höhe des zweiten Geschützturms abgerissen. Zu sehen sind am Wrack unter anderem ein offenes Magazin für die 13,5-Zoll-Granaten der Hauptartillerie, ein umgedrehter Geschützturm, Dampfkessel, ein Beiboot sowie ein für Nordseeverhältnisse ungewöhnlich reichhaltiges maritimes Leben. Die Sicht an der Wrackstelle ist normalerweise hervorragend und bewegt sich zwischen 20 und 30 m. Die Strömung ist meist schwach. Seit dem 31. Mai 2006, dem 90. Jahrestag der Schlacht, ist das Wrack der Queen Mary durch den britischen „Protection of Military Remains Act“ von 1986 als „Protected Place“ geschützt. Es darf von außen durch Taucher betrachtet werden, das Eindringen, das Sammeln von Souvenirs oder die Vornahme von Bergungsarbeiten sind verboten. HMS Queen Mary was the last battlecruiser built by the Royal Navy before the First World War. The sole member of her class, Queen Mary shared many features with the Lion-class battlecruisers, including her eight 13.5-inch (343 mm) guns. She was completed in 1913 and participated in the Battle of Heligoland Bight as part of the Grand Fleet in 1914. Like most of the modern British battlecruisers, the ship never left the North Sea during the war. As part of the 1st Battlecruiser Squadron, Queen Mary attempted to intercept a German force that bombarded the North Sea coast of England in December 1914, but was unsuccessful. The ship was refitting in early 1915 and missed the Battle of Dogger Bank in January, but participated in the largest fleet action of the war, the Battle of Jutland in mid-1916. She was hit twice by the German battlecruiser Derfflinger during the early part of the battle and her magazines exploded shortly afterwards, sinking the ship. Her wreck was discovered in 1991 and rests in pieces, some of which are upside down, on the floor of the North Sea. Queen Mary is designated as a protected place under the Protection of Military Remains Act 1986 as it is the grave of 1,266 officers and ratings. Quelle: Wikipedia

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