Original - T 55 Legendärer Panzer UdSSR DDR Modell Seltenes Unikat Handmade RAR!

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Verkäufer: robert4ward (3.539) 100%, Artikelstandort: Norden, Versand nach: Worldwide, Artikelnummer: 123277472025 Original - T 55 Legendärer Panzer UdSSR DDR Modell Handmade RAR! Original aus der Zeit - Seltenes Unikat - Aus Sammlungsauflösung!Seltene Rarität! Ein sehr schönes Panzermodell in beeindruckender Größe. Handgemacht - vermutlich von einem ehemaligen Soldaten der Armee der früheren UdSSR oder der NVA. Maße:Länge -einschließlich Hauptgeschütz- : ca. 28 cmLänge -ohne Hauptgeschütz- : ca. 18,5 cmBreite: ca. 10,5 cmHöhe - einschließlich Antenne - : ca. 12,5 cmHöhe - ohne Antenne - : ca. 10 cmGewicht - einschließlich des Modellbrettes: ca. 730 GrammMaterial: Metall, Kunststoff, Holz, Gummi, Farbe Original handgemacht, mit altersbedingten Gebrauchspuren, Patina, leichter Staubbelag, der nicht von mir entfernt wurde, da eventuell Gestaltungselement (ließ sich mit einem weichen Pinsel beispielsweise nicht gänzlich entfernen), außen am Heck könnte ein winziges Utensil fehlen, da kleine blanke Stelle (Durchmesser ca. 2-3 mm), sehr schöner Gesamteindruck, ein uriges Unikat, siehe auch unbedingt die Fotos, sie sind Bestandteil der Artikelbeschreibung! Zum Kampfpanzer T 55 findet man bei Wikipedia diesen sehr informativen Beitrag (in Auszügen): T-55 Der T-55 war ein Standardpanzer der Sowjetarmee und der Armeen des Warschauer Pakts – etwa der NVA der DDR – in den 1960er- und 1970er-Jahren. Es handelt sich um einen der am häufigsten produzierten Panzertypen der Welt, der an zahlreichen Konflikten beteiligt und Auslöser für bedeutende Entwicklungen im Panzerbau war. Entwicklung: Der Panzer wurde am 9. Mai 1958 der Öffentlichkeit vorgestellt und offiziell in den Truppendienst aufgenommen. Die Serienproduktion begann im Juni 1958. Er wurde aus dem T-54 entwickelt und den Bedingungen des Gefechts beim Einsatz von Massenvernichtungswaffen in Europa angepasst. Die Motorleistung, die Reichweite und der Kampfsatz (Munitionsvorrat) wurden erhöht sowie der ABC-Schutz (Hermetisierbarkeit des Kampfraumes) verbessert. Auffallend war die optimierte geschossabweisende Form von Turm und Wanne. Trotz der Modernisierungen wurde viel Wert auf einfache Bedienung, Wartung und Reparaturfähigkeit unter Gefechtsfeld-Bedingungen gelegt. Einsatzzweck: Haupteinsatzzweck war der offensive Einsatz bei großräumigen Operationen nach eigenen oder gegnerischen Kernwaffenschlägen. Gefechtshandlungen sollten dabei mit möglichst großen Panzerabteilungen (ab Bataillon aufwärts) im Verbund mit motorisierter Infanterie, Artillerie und anderen Teilstreitkräften sowie unter Deckung aus der Luft durchgeführt werden. Es zeigte sich aber, dass der Panzer für fast alle Aufgaben unter fast allen Bedingungen einsetzbar war. Einsätze: In seiner Haupteinsatzzeit (1960er- und 1970er-Jahre) war der T-55 ein modernes Waffensystem, das sich vor allem durch seine Feuerkraft, Mobilität und Universalität auszeichnete. Wegen seiner einfachen Grundkonzeption war es möglich, den Panzer über Jahre hinweg mit geringem Aufwand zu modernisieren und technisch auf dem Niveau seiner Hauptkontrahenten zu halten. Mit der Einführung neuer Kampfpanzer im Westen wie im Osten (Leopard 2, M1 Abrams bzw. T-72) trat der T-55 in die zweite Reihe zurück, wurde jedoch weiterhin sowohl von der Sowjetunion als auch ihren Verbündeten im Warschauer Pakt in großem Umfang genutzt. In der NVA wurde er seit 1977 teilweise durch den T-72 ersetzt. Die hohen Verluste bei vielen Konflikten im Nahen Osten und im südlichen Afrika resultierten aus dem schlechten Ausbildungsstand der Besatzungen und mangelhafter Taktik. Insbesondere die fehlende Deckung aus der Luft und schlechte Gefechtsfeldaufklärung wirkten sich oft verheerend aus. Bei sachgemäßem Einsatz (panzergünstiges Gelände, Infanterie- und Artillerieunterstützung) und kompetenter Truppenführung beherrschten auch kleinere Verbände mit dem T-55 das Gefechtsfeld (siehe Vietnamkrieg). Bewaffnung: Die Bewaffnung bestand aus einer vertikal und horizontal stabilisierten Kanone D-10T2S vom Kaliber 100 Millimeter, einem achsparallel zur Hauptwaffe montierten MG PKT (7,62 mm) und einem Fla-MG, üblicherweise 12,7 mm DSchK auf der Ladeschützenluke. Frühe Versionen des T-55 besaßen noch ein starr eingebautes PKT in der Fahrerfront. Da es aber kaum sinnvoll eingesetzt werden konnte, wurde es bald weggelassen. Die Kanone verschoss patronierte Munition (Splitterspreng, Hohlladung und Unterkaliber). Die Feuergeschwindigkeit betrug etwa 6 Schuss pro Minute. Die Einsatzschussweite im direkten Richten betrug bis 2500 Meter, im zusammengefassten Feuer auf Flächenziele bis etwa 15 km. Ein geübter Richtschütze war in der Lage, während der Fahrt ein Ziel von der Größe eines Kampfpanzers M60 auf 1800 Meter mit dem ersten Schuss zu treffen. Für Ausbildungszwecke konnte ein Einsteckrohr für 23 × 115-mm-AM23-Munition montiert werden, was die Kosten für Übungsmunition erheblich senkte. Außerdem gab es 100-mm-Übungsgranaten mit reduzierter Treibladung, Leuchtsatz und einer schwachen Zerlegeladung. Mitte der 1970er-Jahre wurde eine moderne elektronische Feuerleitanlage entwickelt, mit der ältere T-55 nachgerüstet werden konnten (und wurden). Sie umfasste unter anderem neue Zielgeräte, Feuerleitrechner, Laserentfernungsmesser und einen Lasersensor. Mit der modernisierten Kanone konnten nun neben normalen Granaten auch lasergelenkte Panzerabwehrlenkraketen (100-mm-Rohrrakete 3UBK10-1 mit Rakete 9M117) mit einer Reichweite bis 4000 m abgefeuert werden. Durch diese verschiedenen Nachrüstsätze wurde der Gefechtswert, insbesondere die Feuerkraft, enorm erhöht. Technische Ausrüstung: Eine Neuheit war die Tauchfähigkeit zur Überwindung der auf dem europäischen Kriegsschauplatz häufig zu erwartenden Wasserhindernisse (bis etwa 4,50 Meter Tiefe). Die Vorbereitungszeit für eine Tauchfahrt betrug abhängig vom Ausbildungsstand der Besatzung etwa 1 bis 3 Stunden. Die Orientierung unter Wasser erfolgte über ein Periskop, das gleichzeitig als Schnorchel diente und auf der rechten (Ladeschützen-)seite montiert wurde sowie mit einem Kreiselkompass für den Fahrer. Zur Beseitigung von eindringendem Wasser wurde eine Lenzpumpe installiert. Die Besatzung wurde für den Notfall mit Schwimmwesten und Tauchrettern (RG-UF) ausgerüstet. Eine Unterwasserfahrt (UF) war in Friedenszeiten bis zu 1000 Metern Länge erlaubt, durch die steigende Motortemperatur (max. 110 Grad Kühlwassertemperatur) wegen der unter Wasser eingeschränkten Kühlung bestand die Gefahr einer Motorhavarie. Das Sichtfeld der Besatzung war naturgemäß eingeschränkt, Sichtfeld im Einzelnen: der Fahrer nach vorn und nach vorn rechts, der Ladeschütze von vorn rechts bis nach hinten rechts, der Richtschütze nur nach vorn, der Kommandant von schräg vorn rechts über die gesamte linke Seite nach hinten rechts. Die einzelnen Sichtfelder überschnitten sich, eine Rundumsicht war also möglich. Die Beobachtung erfolgte durch standardisierte Winkelspiegel, die auch im Gefecht innerhalb von zwei Minuten leicht ausgewechselt werden konnten. Der Kommandant hatte ein optisches Ziel/Beobachtungsgerät TPKU-2B (5-fach vergrößernd) in einer drehbaren Kuppel sowie vier Winkelspiegel. Nachts konnte das Beobachtungsgerät gegen das IR-Sichtgerät TKN-1 getauscht werden. Die Ziele wurden mit dem IF-Scheinwerfer OU-3G angeleuchtet. Mit der Kommandantenrichtanlage konnte er den Turm (und damit die Kanone) horizontal auf ein Ziel richten. Der Richtschütze verfügte über ein optisches Zielfernrohr 2B-22 mit zwei Vergrößerungsstufen, ein Infrarot-Nachtzielgerät TPN-1-22 und einen Winkelspiegel. Die Treffgenauigkeit war für die damalige Zeit ausreichend und gewährleistete treffsicheres Schießen aus der Bewegung auf ein Ziel von der Größe eines Kampfpanzers auf bis zu etwa 1800 m. Dem Ladeschützen stand ein um 360° drehbarer Winkelspiegel WS-4 oder WS-4M zur Verfügung. Der T-55 war voll nachtkampftauglich. Zu diesem Zweck verfügte er über drei Infrarot-Sichtgeräte; eines für den Fahrer, eines in der Kommandantenkuppel und ein IR-Zielgerät für den Richtschützen. Außerdem konnte die Strichplatte des Tagzielgeräts beleuchtet werden. Die Infrarotgeräte wurden sowohl aktiv (in Verbindung mit IR-Scheinwerfern) als auch passiv benutzt. Der Zugang zum Fahrzeug erfolgte über vier gepanzerte Luken (Fahrer, Ladeschütze, Kommandant, Notausstieg im Boden der Wanne). Beim Fahren mit offener Fahrerluke (hochgestellter Fahrersitz) musste der Turm gezurrt werden, weil er beim Drehen über die Fahrerluke strich und den Kopf des Fahrers gefährdete. Die Kommunikation erfolgte über ein kombiniertes Interkom/Funkgerät mit vier fest einstellbaren Kanälen. Obwohl es ein reines Röhrengerät war (durch die Verwendung von Elektronenröhren versprach man sich eine höhere Widerstandsfähigkeit gegen einen eventuellen EMP bei einer nuklearen Explosion), war es doch für seine Zeit außergewöhnlich robust und leistungsstark. Später ging man jedoch zur Röhre/Transistor-Hybridbestückung über. Bei Führungsfahrzeugen (ab Kompaniechef aufwärts) wurde ein zweites Funkgerät im Turmheck eingebaut und dafür die Anzahl der mitgeführten Granaten um fünf Stück reduziert. Eine Nebelanlage zur Sichtblendung war fest eingebaut. Diese spritzte Dieselkraftstoff in den Abgaskrümmer ein, wenn der Fahrer den entsprechenden Schalter betätigte. Die Nebelwolke wurde durch den Auspuff nach links seitwärts ausgestoßen. Der T-55A verfügte außerdem über eine automatische Feuerlöschanlage. Antrieb: Der quer eingebaute V12-Dieselmotor mit Vierventiltechnik (DOHC) war zuverlässig und mit seiner Diesel-Direkteinspritzung für ein Gefechtsfahrzeug sparsam. Die erreichten Höchstgeschwindigkeiten lagen bei 45 km/h im Gelände und bis 60 km/h auf der Straße, wobei diese je nach Herstellerversion variieren konnte. Die Reichweite bei Marschgeschwindigkeit (Geschwindigkeit in der Kolonne: 30 km/h) betrug 550 bis 650 km. Das Laufwerk bestand auf jeder Seite aus fünf Doppel-Laufrollen (mit Vollgummireifen) in Einzelaufhängung, einem Leitrad (vorn) und einem Antriebsrad (hinten). Zwischen erster und zweiter Laufrolle war eine größere Lücke. Das sollte die Wirkung von Minen auf das Fahrwerk vermindern und gleichzeitig die Kletter- und Überschreitfähigkeit verbessern. Die Federung erfolgte über Torsionsstäbe. Die Gleisketten hatten 91 profilierte Glieder aus Stahlguss mit Metall-Gummigelenken. Die Kraft wurde über ein Umlenkgetriebe, ein Wechselgetriebe, zwei Planetengetriebe und zwei Seitenvorgelege auf die Antriebskränze übertragen. Das Wechselgetriebe verfügte über fünf Vorwärtsgänge und einen Rückwärtsgang (in U-Schaltung, das heißt 1. und Rückwärtsgang lagen mittig), die mit den Lenkhebeln noch zu etwa 50 % untersetzt werden konnten, um mehr Zugkraft zu erreichen. Gesteuert wurde mit Hilfe von zwei Lenkhebeln, die über jeweils eine Kupplung auf die Planetengetriebe wirkten. Durch Zurückziehen des Lenkhebels wird die Umdrehungsgeschwindigkeit des jeweiligen Antriebskranzes reduziert, anfangs durch Auskuppeln und bei Stufe 1 durch Halbierung der Drehzahl. Über Stufe 1 wird wieder ausgekuppelt und in der Stufe 2 wird der Antriebsstrang gebremst. Die Hauptkupplung war eine 17-Scheiben-Trockenkupplung, die zum Schalten der Gänge mit dem linken Fuß bedient werden musste. Sämtliche Steuerungen wurden wahlweise hydraulisch oder mechanisch betätigt. Angefahren wurde nach dem Einlegen des zweiten Ganges mit den Lenkhebeln, von Stufe 2 über Stufe 1 bis zur Normalstellung. Dadurch wurde die Hauptkupplung weniger beansprucht. Die Motorleistung stieg im Lauf der Jahre und im Zuge der technischen Entwicklung von ursprünglich 500 PS auf annähernd 800 PS. Zum Anlassen des Motors sollte vorzugsweise die pneumatische Startanlage benutzt werden. Hinter dem Fahrersitz war in zwei Druckluftflaschen mit je 150 bar Druckluft gespeichert, die über einen mit halber Kurbelwellendrehzahl drehenden Verteiler mit Rückschlagventilen in die Zylinder geleitet wurde und so die Kolben bewegte. Der elektrische Anlasser wurde meist kombiniert mit der pneumatischen Startanlage benutzt oder wenn der Luftdruck im System nicht mehr ausreichte. Vor dem Anlassen musste das Kühlwasser mit einem Vorwärmer, in dem Diesel verbrannt wurde, auf 70 °C vorgewärmt werden. Wegen des enormen Verschleißes der Kolben war ein Kaltstart nur im äußersten Notfall erlaubt, zwei bis drei Kaltstarts sollte er nur vertragen können. Bei Gefechtsalarm musste der Fahrer schnellstens zu seinem Panzer eilen, um den Vorwärmer zu starten. Das Vorwärmen dauerte in der Regel 15 bis 20 Minuten und wurde im Gefechtsfall bei 40 °C abgebrochen. Vorgesehen war eine Laufleistung von 3000 Kilometern unter Ausbildungs- und Gefechtsbedingungen bis zur Hauptinstandsetzung von Fahrzeug und Antrieb. In der Praxis wurde diese Vorgabe oft weit überschritten (jedenfalls in der NVA, beispielsweise wurden an der Offiziershochschule Löbau 6000 km erreicht). Herstellung: Die meisten T-55 wurden im Tscheljabinsker Traktorenwerk hergestellt. Die Wanne bestand aus gewalztem Panzerstahl, die einzelnen Teile wurden elektrisch geschweißt. Der Turm wurde aus Stahl gegossen, nach der Feinbearbeitung erfolgte eine Oberflächenhärtung im Wirbelstromverfahren. Diese Herstellungsmethode erlaubte es, Fangstellen und andere exponierte Flächen zu vermeiden sowie an den einzelnen Turmpartien die Materialstärken unterschiedlich zu gestalten. Die gesamte Fertigung war auf effektive und schnelle Massenproduktion in Kriegszeiten ausgelegt.-Ende des Wikipedia-Beitrages- Condition: Gebraucht, Condition: Original handgemacht, mit altersbedingten Gebrauchspuren, Patina, leichter Staubbelag, der nicht von mir entfernt wurde, da eventuell Gestaltungselement (ließ sich mit einem weichen Pinsel beispielsweise nicht gänzlich entfernen), außen am Heck könnte ein winziges Utensil fehlen, da kleine blanke Stelle (Durchmesser ca. 2-3 mm), sehr schöner Gesamteindruck, ein uriges Unikat, siehe auch unbedingt die Fotos, sie sind Bestandteil der Artikelbeschreibung!, Modifizierter Artikel: Ja, Herstellungsland und -region: Deutschland

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