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MEISSEN - Blick auf die Albrechtsburg - Ludwig Friedrich - Radierung 1900

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Verkäufer: grafikliebhaber (8.347) 100%, Artikelstandort: Dresden, Versand nach: Worldwide, Artikelnummer: 271124965336 Meißen. - Blick auf die Albrechtsburg. - Ludwig Friedrich. - "Meissen". Meißen. - Blick auf die Albrechtsburg. - Ludwig Friedrich. - "Meissen". Historische Ortsansicht. Radierung, in Braun, auf Kupferdruckpapier, 1895. Von Ludwig Friedrich, nach Wilhelm Georg Ritter. 26,3 x 18,9 cm (Darstellung) / 30,0 x 22,0 cm (Platte) / 43 x 35 cm (Blatt). Aus: Vereinsgeschenk des Sächsischen Kunstvereins auf das Jahr .. (Dresden: Sächsischer Kunstverein 1895), Bd. 12. - In der Platte unterhalb der Darstellung signiert, mittig betitelt und mit Verlegeradresse. Links bezeichnet "W.G. Ritter gem." In der Darstellung links unten ebenfalls die Signatur des Malers. - Gut erhaltenes Exemplar. Ludwig Friedrich (1827 Dresden - 1916 Dresden). Deutscher Maler und Kupferstecher. Seitb 1842 Schüler der Dresdner Akademie, zunächst in der Landschaftsmalerei bei Ludwig Richter. Zwischenzeitlich war er als Zeichenlehrer in Polen tätig. Darauf Studium bei Reproduktionsstecher Julius Caesar Thaeter in Dresden. 1849 folgte er Thaeter nach München. Ab 1855 ließ er sich dauerhaft in Dresden nieder. Wilhelm Georg Ritter (1850 Marburg - 1926 Moritzburg bei Dresden). Deutscher Maler und Zeichner, namhafter Vertreter der Deutschen Spätromantik, Mitglied der Willingshäuser Malerkolonie und der Künstlerkolonie Goppeln. 1868-73 Studium der Malerei an der Kunstakademie München, Meisterschüler bei Arthur von Ramberg. 1874 Studium an der Kunstakademie Berlin. 1877/78 Studienaufenthalt in Funchal auf Madeira. 1880-82 Aufenthalt in Weimar, wo er seinen späteren Schwager, den Maler Otto Piltz kennenlernt. 1883 zog er auf Anregung von Carl Bantzer nach Dresden. 1884 Heirat der Porzellanmalerin Anna Schilling, mit der er einige Jahre eine Malschule unterhielt. Entdeckte die landschaftlichen Reize von Goppeln und zog zahlreiche Dresdner Maler in die gleichnamige Künstlerkolonie. König Friedrich August von Sachsen verlieh ihm den Professorentitel. Kam 1892 erstmals nach Willingshausen in Hessen, wo er in den nächsten zwei Jahrzehnten überwiegend Schwälmer Trachten und Landschaften malte. Nach Dresden und später Moritzburg zurückgekehrt verband ihn eine Künstlerfreundschaft mit dem Maler Erich Fraaß. Adrian-Ludwig-Richter-Schule, Dresdner Kunst, Goppelner Schule (Künstlerkolonie), Jahrhundertwende, Landkreis Meißen, Radierkunst, Spätromantik, Stadtansichten Sachsen, Willingshauser Malerkolonie Artikel Nr.: K00089801 60,00 EUR(inkl. MwSt.) Anbieter GALERIE HIMMELDresden Versandkosten Deutschland: 6,00 EUREuropa: 14,00 EURWeltweit: 32,00 EUR Künstler: Ludwig Friedrich, Vorlage: Wilhelm Georg Ritter, Funktion: Historische Ortsansicht, Technik: Radierung, Kolorit: in Braun, auf Kupferdruckpapier, Datierung: 1895, Bildthema: Stadtansichten Sachsen / Originalgrafik, Orte: Meißen

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