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Seller: Top-Rated Seller telemeken (3.297) 100%, Location: Bayern, Ships to: Worldwide, Item: 263085621068 Leichner Nr. 1001 Schlankheitsbad. L. Leichner, Berlin, Schützenstr. 31. Originaler Reklamedruck von 1927. Mit Fotoabbildung nach einer Aufnahme von Ernst Schneider, Berlin: Frl. Gerda Fuchs von der Haller-Revue. Journalausschnitt in der Größe 115 x 155 mm. Mit minimalen Alterungs- und Gebrauchsspuren, sonst sehr guter Zustand. Hervorragende Bildqualität auf Kunstdruckpapier – extrem selten!!! 100%-Echtheitsgarantie – kein Repro, kein Nachdruck!!! Besichtigung jederzeit möglich. 100% guarantee of authenticity - not a reproduction, not a reprint! Visit any time. Bitte warten, hier kommt gleich ein großes Bild!!! Aus großem Bildarchiv, weitere Angebote in meinem ebay-shop! Out of a large archiv, more offers in my ebay shop! Das Angebot wird als Sammlerstück verkauft - Urheberrechte sind im Kauf ausdrücklich NICHT enthalten!!! This offer is sold as a collector's item only and no copyrights are being sold here. Weitere historische Originale finden Sie in meinem ebay-shop!!! For more original historical prints please take a look in my ebay-shop!!! Versand ausschließlich per Einschreiben. Zu Rückgabe und AGB bitte mich-Seite beachten. Die dort hinterlegten Informationen sind verbindlicher Bestandteil dieses Angebots/dieser Artikelbeschreibung! 1928, 20. 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Geburts- und Sterbedaten unbekannt. Schneider war einer der bekanntesten Livestyle-Fotografen seiner Zeit, (ca. 1900 bis 1930) in Berlin. Er begann seinen Weg Anfang des 20. Jahrhunderts und eröffnete um 1910 ein großes Fotoatelier im Haus Unter den Linden 62/63. Ernst Schneider war in der Zeit nach der Jahrhundertwende ein großer unter den Berliner Salonfotografen. Sehr viele Prominente von Theater, Oper, Zirkus und Film kamen in sein Atelier. Er arbeitete auch für die besten Modestudios der Stadt und besaß in Wannsee eine große Villa, in der viele Modeaufnahmen entstanden. Etwa um 1931/32 zog das Studio Ernst Schneider zum Kurfürstendamm um und blieb dort bis Ende der 30er Jahre. Seine Arbeiten wurden unter anderem in den Zeitschriften "Die Welt der Frau“, „Gartenlaube", "Illustrierte Berliner Zeitung" und „Das Magazin“ veröffentlicht. Ernst Schneider hat für den Rotophot Verlag in Berlin photografiert sowie für die Neue Photographische Gesellschaft (NPG) und für Ross. Ludwig Johann Leichner (* 30. März 1836 in Mainz; † 10. August 1912 in Dahlem) war ein deutscher Opernsänger (Bariton) und ein erfolgreicher Kosmetik-Fabrikant. Leben Ludwig Leichner studierte zunächst Pharmazie an der Wiener Universität und arbeitete nebenbei als Praktikant in einer Apotheke. Er belegte bei dem Komponisten Heinrich Proch ein Gesangsstudium. Das Chemiestudium brach er vorerst ab, nachdem er unter dem Künstlernamen Raphael Carlo als Bariton zunächst ein Engagement in Bamberg, später weitere in Magdeburg, Königsberg, Köln und Stettin bekam, wobei er überwiegend in Opern von Richard Wagner sang. Anfang der 1870er beschloss er sein Chemie-Studium wieder aufzunehmen, diesmal in Berlin bei dem Erfinder der Anilinfarben August Wilhelm von Hofmann. Aufgrund seiner Studien und seiner Erfahrungen als Sänger gelang es ihm, eine bleifreie Schminke zu erfinden, die dankbar angenommen wurde und ab 1873 zur Gründung der Poudre- und Schminkenfabrik Leichner führte, deren Produkte schon bald landesweit, nach Vorstellung auf der Weltausstellung in Paris 1878 und auf der Gewerbeausstellung in Berlin 1879 gefeiert, prämiert und danach auch international nachgefragt wurden. 1899 fertigte der Bildhauer Eugen Boermel, der bereits einen Theaterzuschauerraum für Leichners Firma entworfen hatte, eine Büste Leichners an. In Erinnerung an seine Liebe zu Wagner ließ Leichner vom Bildhauer Gustav Eberlein ein Wagner-Denkmal schaffen und 1903 im Berliner Tiergarten aufstellen. Zum Schutz vor Witterungseinflüssen wurde es 1987 überdacht. Ludwig Leichner wurde auf dem Friedhof Dahlem beigesetzt. Sein Sohn führte die Firma erfolgreich weiter. Sie existierte bis 2003. Dann übernahm die Firma Polyco in Beimerstetten die Produktion unter dem Namen Leichner Kosmetik Zum Revuetheater umgestaltete Eisarena im Admiralspalast an der Friedrichstraße in Berlin. Nach der Eröffnung des Haller-Revuetheaters mit "Drunter und Drüber", folgte bis 1930 jährlich eine Neuinszenierung mit so viel sagenden Titeln wie "Noch und Noch" (1924), "Achtung, Welle 505" (1925) "An und Aus" (1926), "Wann und Wo" (1927) und "Schön und Schick". Die Comedian Harmonists setzten mit ihrer Aufnahme des Revuesongs "Ich bin die Marie von der Haller-Revue" ein musikalisches Denkmal für die Haller-Girls. Revue "An und aus" von Hermann Haller. Die Musik komponierte u.a. Walter Kollo, das Bühnenbild stammt von dem Maler Ludwig Kainer. Tänzerinnen u.a. Trude Hesterberg und La Jana. Herman Haller (eigtl. Hermann Freund; * 24. Dezember 1871 in Berlin; † 5. Mai 1943 in London) war ein deutscher Theaterdirektor und Bühnenschriftsteller. Leben Herman Haller war Direktor des Olympia-Theaters Berlin von 1894-96, des Haller-Ensembles von 1896-1907, des Central-Theaters Leipzig 1907, ab 1908 des Carl-Schulze-Theaters Hamburg, von 1914-1923 des Theaters am Nollendorfplatz Berlin und von 1923-1932 des Theaters im Admiralspalast Berlin. Berühmt wurde er als Schöpfer der Haller-Revuen in den 1920er Jahren. Von den von ihm als Librettist verfassten Werken sind Der Vetter aus Dingsda, Drei alte Schachteln und Der Juxbaron (mit Willi Wolff) die bekanntesten. Von ihm stammen die Texte zu Liedern wie Ach Jott, was sind die Männer dumm (1917), Was nützt denn den Mädchen die Liebe (1917), Batavia Fox (1921), Ich bin nur ein armer Wandergesell (1921) und Solang noch untern Linden (1923). 1936 emigrierte er nach London. 1923 übernahm Hermann Haller die zum Revuetheater umgestaltete Eisarena im Admiralspalast an der Friedrichstraße in Berlin. Bereits mit dem Bau des Admiralsgartenbads 1873 und seiner Erweiterung um eine Eisarena, ein Café, eine Kegelbahn und ein Lichtspielhaus im Jahr 1910, war der Grundstein für eine der großen Vergnügungsstätten Berlins gelegt worden. Nach der Eröffnung des Haller-Revuetheaters mit "Drunter und Drüber", folgte bis 1930 jährlich eine Neuinszenierung mit so viel sagenden Titeln wie "Noch und Noch" (1924), "Achtung, Welle 505" (1925) "An und Aus" (1926), "Wann und Wo" (1927) und "Schön und Schick". Die Comedian Harmonists setzten mit ihrer Aufnahme des Revuesongs "Ich bin die Marie von der Haller-Revue" ein musikalisches Denkmal für die Haller-Girls. Im Berliner Admiralspalast findet die Uraufführung der witzig-schwungvollen Revue "An und aus" von Hermann Haller statt. Die Musik komponierte u.a. Walter Kollo, das Bühnenbild stammt von dem Maler Ludwig Kainer. Tänzerinnen u. a. Trude Hesterberg und La Jana. Condition: Gebraucht, Condition: Mit minimalen Alterungs- und Gebrauchsspuren, sonst sehr guter Zustand., Herstellungsland und -region: Deutschland

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