Siehe Details auf eBay

Japan Frauen Kind Tracht Mode Tokio Shiba-Park Taikuns-Tempel Nippon Asien 1897

EUR 60,00 oder Preisvorschlag Unsold, Kostenloser Versand, 1 Monat Rücknahmen

Verkäufer: telemeken (3.093) 100% Top-Rated Plus, Artikelstandort: Bayern, Versand nach: Worldwide, Artikelnummer: 263613370615 Japanische Frauen mit ihren Kindern vor dem Tempel der Taikuns im Shiba-Park in Tokio. Im Garten des Mikado, Tokio. Colorierte Fotoabbildung im Originaldruck von 1897. Nach einer Aufnahme von Dr. F. Jäger. Lichtdruck der Graphischen Kunstanstalten E. Schreiber, Stuttgart (im Bild rechts unten signiert). Journalausschnitt in der Größe 260 x 205 mm. Mit minimalen Alterungs- und Gebrauchsspuren, sonst sehr guter Zustand. Hervorragende Bildqualität auf Kunstdruckpapier – extrem selten!!! 100%-Echtheitsgarantie – kein Repro, kein Nachdruck!!! Besichtigung jederzeit möglich. 100% guarantee of authenticity - not a reproduction, not a reprint! Visit any time. Bitte warten, hier kommt gleich ein großes Bild!!! Aus großem Bildarchiv, weitere Angebote in meinem ebay-shop! Out of a large archiv, more offers in my ebay shop! Das Angebot wird als Sammlerstück verkauft - Urheberrechte sind im Kauf ausdrücklich NICHT enthalten!!! This offer is sold as a collector's item only and no copyrights are being sold here. Weitere historische Originale finden Sie in meinem ebay-shop!!! For more original historical prints please take a look in my ebay-shop!!! Versand ausschließlich per Einschreiben. Zu Rückgabe und AGB bitte mich-Seite beachten. Die dort hinterlegten Informationen sind verbindlicher Bestandteil dieses Angebots/dieser Artikelbeschreibung! 19. Jahrhundert, Architektur, Asien, Black true Buddha, Buddhismus, Ethnologie, Frauen, Geishas, Glauben, Iyeyas, Iyeyasu, Japan, Jugend, Kimono, Kind, Kostümkunde, Kuro-hou-zou, Landeskunde, Mode, Mutter, Nippon, Ornamentik, Ortskunde, Religion, Shiba, Taikuns, Theologie, Topographie, Trachten, Tradition, Uyeno, Völkerkunde, Yedo Tokio (auch: Tokyo) liegt in der Kantō-Region im Osten der Insel Honshū in Japan. Seit 1603, dem Beginn des Tokugawa-Shōgunates, ist das ehemals unbedeutende Fischerdorf Edo das Zentrum der Politik und Verwaltung des Landes. Seit 1868 ist Tokio mit dem Kaiserpalast Tokio Sitz des Tennō und somit auch Hauptstadt Japans. Geographische Lage Tokio liegt an der Bucht von Tokio auf der Insel Honshū, der größten der vier Hauptinseln des japanischen Archipels, in der Kantō-Ebene (Kantō-heiya) durchschnittlich sechs Meter über dem Meeresspiegel. Die 23 Bezirke Tokios haben eine Fläche von 621,45 Quadratkilometern. Die gesamte Metropolregion mit einer Bodenfläche von 13.556 Quadratkilometern erstreckt sich über die Präfekturen Chiba, Kanagawa, Saitama und Tokio. In Japan wird das Gebiet Tokiobereich (Tōkyō-ken), Hauptstadtbereich (Shuto-ken) oder Südkantō (Minami-Kantō) genannt. Kantō ist das Gebiet, das in weitem Bogen um die Tokiobucht liegt. Der Name Kantō bedeutet „östlich der Barriere“ – eine historische Bezeichnung. (Kansai, also „westlich der Barriere“, ist das Gebiet um Ōsaka.) Mit „Barriere“ sind die Berge in der Region Chūbu gemeint. Die Kantō-Ebene ist die größte Ebene in Japan. Durch frühere, gewaltige Vulkanausbrüche des in den letzten Jahrhunderten eher ruhigen Fujisan wurde fast die komplette Ebene mit fruchtbarer, vulkanischer Asche eingedeckt – dem sogenannten kantō rōmu sō. Dazu kommt die große Tokiobucht, die tief genug ist, um als Hafen zu fungieren, und flach genug, um dem Meer größere Flächen abzuringen. Meiji-Zeit bis 2. WK Im Jahre 1868 wurde auf Veranlassung des Meiji-Tennō (Mutsuhito, 1852–1912) der kaiserliche Hof nach Edo verlegt und die Stadt in Tōkyō („östliche Hauptstadt“, genauer: „kaiserliche Residenzstadt im Osten“) umbenannt. 1872 zerstörte ein Großbrand die Bezirke Ginza und Marunouchi. Der Wiederaufbau und die damit verbundene Modernisierung des Stadtbildes erfolgten nach westlichem Vorbild. Die Planung hierfür wurde einem englischen Architekten übertragen, der das Stadtbild mit einer Mischung europäischer Stile prägen wollte (Straßen nach Pariser und Bauweise der Häuser nach Londoner Vorbild). Trotz einer gewissen Ambivalenz in der Bevölkerung ob der vollkommen neuen, westlichen Bauten, die ein geschlosseneres Wohngefühl vermittelten, ließ der damalige Gouverneur der Präfektur Tokio Yuri Kimimasa Handwerker und Bauleute nach Tokio kommen, um mit den Arbeiten zu beginnen. Gerade im Stadtteil Ginza sollte der Wiederaufbau so schnell wie möglich beginnen, da dort eine Bahnlinie zwischen Yokohama und Shimbashi eingeweiht werden sollte. Indem man traditionelle Wohn- und Lagerhäuser in Nebenstraßen versetzte, machte man Platz für die neue Architektur. Zōjō-ji (jap. 増上寺) ist ein buddhistischer Tempel im Stadtteil Shiba-kōen in Minato in der Präfektur Tokio, Japan. Er war ursprünglich der große Haupttempel der Chinzai-Sekte des Shingon-shū. Der Gründer des Zōjō-ji war Yūyo Shōsō (酉誉聖聡). Der Bergname (sangō) des Tempels ist San’en-zan (三縁山). Inhaltsverzeichnis Überblick Shūei (宗叡, 809-884), ein Schüler von Kūkai, gründete einen Tempel names Kōmyō-ji (光明寺) in Kaizuka (貝塚), dem heutigen Kōjimachi in Chiyoda); von diesem Tempel wird behauptet, er sei der Vorläufer des Zōjō-ji gewesen. Jahrhunderte später, im Jahre 1393 während der Muromachi-Periode zu Lebzeiten Yūyo Shōsōs, konvertierte der Tempel von der Shingon- zur Jōdo-Schule. Während der Edo-Periode diente der Tempel den Tokugawa als Familientempel (菩提寺, bodaiji). Tokugawa Ieyasu ließ den Tempel zunächst nach Hibiya (Bezirk von Chiyoda) verlegen, bevor er ihn 1598 erneut an seinen heutigen Standort verlegen ließ. In der Edo-Zeit gehörten 48 Untertempel und über 100 Quartiere für Studierende dazu. Mit dem Fall des Tokugawa-Shogunats kamen schwierige Zeiten für den Tempel, der unter der staatlich verordneten Aufwertung des Shintoismus zu Lasten des Buddhismus litt. Zudem brannte 1873 (und 1909) die Haupthalle ab. 1873 wurde das Tempelgelände zum Park erklärt. Dann aber setzte sich 1875 der führende Politiker Itō Hirobumi für den Tempel ein, so dass er wieder Aufschwung nehmen konnte. Ein großer Teil der Tempel-Anlage wurde während des Zweiten Weltkriegs durch Luftangriffe zerstört, der Tempel und seine Nebengebäude wurden aber zum größten Teil wieder aufgebaut. Verkauft wurde nach dem Krieg der nördliche Teil mit den zerstörten Tokugawa-Grabanlagen. Dabei wurden die Urnen der Tokugawa umgesetzt: sie befinden sich heute hinter der Haupthalle. Das Gebiet östlich des Tempels wird Shiba Daimon (芝大門, dt. Shiba Großes Tor) genannt, da sich dort das Tor (auch 表門 - Omote-mon genannt) als Zugang zu den weitläufigen Anlagen befindet, heute als Replik aus Beton. Es steht heute auf der in direkter Linie zum Tempel führenden Straße auf halben Weg vom Bahnhof Hamamatsuchō. Bauwerke Das Sangedatsu-Tor (三解脱門, Sangedatsu-mon) wurde 1622 errichtet und hat – wie auch der Sutren-Speicher (s.u.) – den Zweiten Weltkrieg überlebt. Das große zweistöckige Tor ist als wichtiges Kulturgut klassifiziert. San (三) bedeutet drei und Gedatsu (解脱) bedeutet Moksha. Wenn ein Mann durch dieses Tor schreitet soll er Erlösung von drei Leiden finden: Ton (貪, dt. Gier), Shin (瞋, dt. Hass) und Chi (癡, dt. Dummheit). Der Sutren-Speicher (経蔵, kyōzō), der ungewöhnlich groß ist, wurde 1605 erbaut. Er ist das älteste erhaltene Bauwerk in Tokyo, wenn auch nicht mehr ganz in der originalen Form. Die große Halle (大殿, Daiden) wurde erst 1974 aus Beton wiederaufgebaut und besitzt Merkmale sowohl klassischer buddhistischer Bauweise als auch moderne Züge. Das Onarimon (御成門), das wichtige Tor an der nördlichen, der Stadt zugewandten Seite des Tempelbezirkes steht nun außerhalb. Die U-Bahn Station Onarimon ist ganz in der Nähe. Die große Glocke (Daibonsho) des Tempels wurde 1673 fertiggestellt und wird zweimal täglich geläutet, je sechsmal morgens sowie abends. Dies soll nicht nur der Ansage der Zeit, sondern der spirituellen Reinigung der Menschen dienen. Mausoleen der Tokugawa Sechs der insgesamt 15 Tokugawa-Shogune liegen in Zōjō-ji begraben. [Anm 2]. Die Grabanlagen von Hidetada und das Monument seiner Frau Sūgen'in, von Ienobu und von Ietsugu wurden als nationale Schätze deklariert und im Zweiten Weltkrieg zerstört. Erhalten sind die metallenen Urnen in Form der kompakten Hōtō-Pagode. Sie sind nun hinter der Haupthalle in einem kleinen umzäunten Bezirk aufgestellt. Nur zwei Tore zu ehemaligen Grabanlagen sind erhalten, sie gehören jetzt nicht mehr zum Tempelbezirk: Daitokuin reibyō Somon (1632) (台徳院霊廟門) Yushoin reibyō Niten-mon (1717) (有章院霊廟二天門) Shiba-Park (jap. 芝公園, Shiba-kōen) ist ein öffentlicher Park im Bezirk Minato (Tokio), der den Zōjō-ji umschließt. Übersicht Der Shiba-Park gehört zu den ältesten öffentlichen Parkanlagen Tokyos. Er wurde zusammen mit Ueno, Asakusa, Fukagawa und Asukayama 1873 der Öffentlichkeit übergeben. Vor dem 2. Weltkrieg umfasste der Park auch das Gelände des Zōjō-ji, nach dem Krieg wurde der Park wegen der Trennung von Staat und Religion auf den heutigen dünnen Streifen reduziert, der nun den Tempel sowie die vom Tempel verkauften Gelände umschließt. Im Westen ist der nahe Tokyo Tower zu sehen. Im Norden gehört das Gelände der ehemaligen Abts-Residenz, das schon bald nach 1868 an den Staat fiel, zum Park. Dort befindet sich die Bibliothek des Minato-Bezirks. Weiter gehört der Grünstreifen entlang der Hibiya-dōri zum Park. Im Süden setzt sich der Park fort wiederum mit einem Teil des ehemaligen Tempelgeländes, das dort einen alten Baumbestand aufweist. Dort erhebt sich ein großer vorgeschichtlicher Grabhügel (芝丸山古墳, Shiba Maruyama kofun) von 106 m Länge, auf dessen Anhöhe ein Gedenkstein für den bedeutenden Kartographen Inō Tadataka (1745–1818) steht. Im Westen dieses Parkteils sind Reste eines kleinen Teiches erhalten, der in der Edo-Zeit einen Benzaiten-Schrein besaß. Ganz im Süden gehören ein Baseball-Platz sowie Tennisplätze und ein Hallenbad zum Park. Ein Parkstück in der Nähe der Akabane-Brücke enthält einen Hinweis auf das ehemalige, 1859 erbaute Gästehaus des Bakufu, in dem z.B. 1860/61 die Eulenburg-Mission, später auch Siebold und Sohn untergebracht worden sind. Im nach Norden anschließenden Streifen hat man 1984 ein „Herbstlaub-Tal“ (もみじ谷, Momiji-tani) mit einem Wasserfall angelegt. Ein weiterer Grünstreifen im Nordwesten des Zōjō-ji vervollständigt die ringförmige Parkanlage. Kenndaten Träger: Präfektur Tokio. Eröffnung: 19. Oktober 1873 Fläche: 120.405,14 m² Baumbestand: 5574 Bäume, 22.556 Buschartige (1995) Vorherrschende Baumarten: Kirsche, Pflaume, Kampferbaum, Ginkgo, Matebashii Anlagen: Baseball- und Sportplatz, Tennisplätze, Hallenbad Zugang: Shiba kōen- und Onarimon-Station der Mita-Linie (U-Bahn) Stadtteil Der Park bildet den Kern des gleichnamigen Stadtteils Shiba-kōen, der in vier nummerierte Viertel, chōme, gegliedert ist. Im Stadtteil liegen unter anderem der Tokyo Tower und das Rathaus von Minato. Auf einer Fläche von 0,65 km² hatte der Stadtteil laut Volkszählung 2005 1.019 Einwohner und eine Tagesbevölkerung von 21.969. Condition: Mit minimalen Alterungs- und Gebrauchsspuren, sonst sehr guter Zustand.

PicClick Insights PicClick Exklusiv
  •  Popularität - 15 blicke, 0.1 views per day, 120 days on eBay. Gute von blicke. 0 Verkauft, 1 Verfügbar.
  •  Preis -
  •  Verkäufer - 3.093+ artikel verkauft. 0% negativ bewertungen. Top-Bewertung Plus! Verkäufer mit Top-Bewertung, 30-Tage-Rückgaberecht, Schiffe in 1 Werktag mit Tracking.
Ähnliche Artikel Items