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Freiberg bei Meißen in Sachsen um 1600/1650, früher Stadtplan mit der Stadtmauer

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Verkäufer: berlin.internetantiquariat (3.103) 100%, Artikelstandort: Berlin, Versand nach: Worldwide, Artikelnummer: 401523653966 Die Stadt Freiberg in Sachsen vor etwa 400 Jahren ... anf.4p end.4p ... hier können Sie diesen sehr frÜhen Stadtplan erwerben, Freiberg ungefähr zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges, ein Blatt allerdings mit inzwischen deutlichen Zeitenspuren. Alle Bilder hier, sowohl die kleinen in der Übersicht oben, als auch die größeren, die jetzt folgen, öffnen sich beim Anklicken einzeln und nochmals erheblich größer (bzw. vergrößerbar/skalierbar) und auch schärfer auf dem Monitor: anf.42p end.42p Das Blatt ist etwa 38,5 x 31 cm groß, mit mancherlei Altersspuren, fleckig, Randläsuren, im unteren Teil (mittig, bei der "Erklärung etlicher fÜrnemmen Oerter dieser Statt") finden sich zwei kleine Löcher - bitte genau hinschauen! Außerdem Hinterlegungen, Ecken unten rechts und links ersetzt etc. Freiberg im schönen Sachsen - eine alte Stadt mit mancherlei Interessantem - fÜr alle, die sich informieren möchten, hier AuszÜge aus dem aktuellen Wikipedia-Artikel zum Ort: Freiberg ist eine Universitätsstadt, Große Kreisstadt und Bergstadt etwa in der Mitte des Freistaates Sachsen zwischen Dresden und Chemnitz. Sie ist Verwaltungssitz des am 1. August 2008 gebildeten Landkreises Mittelsachsen. Der gesamte historische Stadtkern steht unter Denkmalschutz und ist eine ausgewählte Stätte fÜr die vorgesehene Kandidatur zum UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge. Bis 1969 war die Stadt rund 800 Jahre vom Bergbau und der HÜttenindustrie geprägt. In den letzten Jahrzehnten findet ein Strukturwandel zum Hochtechnologiestandort im Bereich der Halbleiterfertigung und der Solartechnik statt, womit Freiberg zum Silicon Saxony gehört ... Geografische Lage Die Stadt liegt an der nördlichen Abdachung des Erzgebirges mit dem Großteil des Stadtgebietes westlich der Östlichen oder der Freiberger Mulde. Die Stadt ist zum Teil eingebettet in die Täler des MÜnzbaches und des Goldbaches und liegt mit dem Zentrum auf etwa 412 m Ü. NHN (Bahnhof). Tiefster Punkt ist der MÜnzbach an der Stadtgrenze mit 340 m Ü. NHN, der höchste Punkt befindet sich bei 491 m Ü. NHN auf einer ehemaligen Bergbauhalde. Freiberg liegt innerhalb einer alten, durch den Bergbau genutzten und von ihm geprägten Rodungslandschaft und ist im Norden, SÜdosten und SÜdwesten von Wäldern, in den Übrigen Richtungen von Feldern und Wiesen umgeben. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist mit den Städten Nossen, Roßwein, Großschirma, den Städten Freiberg und Brand-Erbisdorf eine Zone der Verstädterung tendenziell im Entstehen. Diese umfasst derzeit etwa 75.000 Einwohner. Freiberg befindet sich ca. 31 km westsÜdwestlich von Dresden, ca. 31 km ostnordöstlich von Chemnitz, ca. 82 km sÜdöstlich von Leipzig sowie ca. 179 km sÜdlich von Berlin und ca. 120 km nordwestlich von Prag. Freiberg liegt an einer Grenze von zwei Formen des sächsischen Dialektes: östlich das SÜdostmeißnische und westlich das SÜdmeißnische, die beide den fÜnf Meißenischen Dialekten zuzurechnen sind, sowie knapp nördlich des Dialektgebietes des Osterzgebirgischen. Ausdehnung des Stadtgebiets Die Keimzelle der Stadt, das ehemalige Waldhufendorf Christiansdorf, liegt im Tal des MÜnzbaches. An seinen beiden Hängen und auf dem westlich davon gelegenen HöhenrÜcken entstand der ummauerte Stadtkern. Dies hatte unter anderem zur Folge, dass die östlich der alten Hauptstraßenachse (heute Erbische Straße und Burgstraße vom ehemaligen Erbischen Tor am Postplatz zum Schloss Freudenstein) abgehenden Straßen, die zum Teil bis auf den Gegenhang des MÜnzbachtals fÜhren, steil sind. Der östlich der Hauptstraßenachse gelegene Teil wird als Unterstadt mit dem dazugehörenden Untermarkt bezeichnet. Das westliche Gebiet ist die Oberstadt mit dem Obermarkt. Der Stadtkern wird von den entlang der alten Stadtmauer verlaufenden Ringanlagen umschlossen. Im Westen verbreitern sich diese Anlagen, in die die Kreuzteiche eingebettet sind, parkartig. Unmittelbar nördlich des Stadtkerns befinden sich neben dem Schloss Freudenstein Stadtmauerreste mit mehreren MauertÜrmen und dem vorgelagerten SchlÜsselteich. Die Mauerreste setzen sich in östlicher Richtung mit DurchbrÜchen bis zum Donatsturm fort. In diesem Bereich dominiert der historische Wallgraben. Die SÜdgrenze des Altstadtkerns wird zum Teil durch Bauten aus der GrÜnderzeit geprägt. Die Bundesstraße 101 flankiert als Wallstraße den Westen, die Bundesstraße 173 als Schillerstraße und Hornstraße den SÜden der Altstadt. Freibergs Norden wird durch den Campus der TU Bergakademie Freiberg geprägt. Die Hauptteile des Campus beiderseits der Leipziger Straße (als B 101 wichtigste Verkehrsverbindung in diesem Gebiet) entstanden in den 1950er und 1960er Jahren. Weiterhin befinden sich dort die Stadtteile Loßnitz, Lößnitz und Kleinwaltersdorf, das nicht unmittelbar an die städtischen Bebauungsgrenzen reicht. Zwischen Kleinwaltersdorf und Lößnitz liegt der Nonnenwald und östlich der Leipziger Straße ein Gewerbegebiet. Der Osten Freibergs umfasst den rechten, östlichen Hang des MÜnzbachtales, das Tal der Freiberger Mulde und Teile der östlich davon gelegenen Hochfläche. Da dort Über Jahrhunderte intensiver Bergbau betrieben wurde, ist dieses Gebiet vor allem durch die Tagesanlagen der Gruben, deren Halden und Industrieanlagen verschiedener Perioden gekennzeichnet. Große Teile der Bergbauhalden wurden ab den 1960er Jahren begrÜnt und sind heute bewaldet. Der Stadtteil Halsbach an der B 173 ist eine alte Streusiedlung am Osthang der Mulde, in der vor allem Bergleute mit ihren Familien wohnten. Zwischen den 1960er und 1990er Jahren standen in HalsbrÜcke und MuldenhÜtten insgesamt sechs zwischen 120 und 200 m hohe Schornsteine, die weithin die Freiberger Stadtsilhouette prägten. In Richtung Osten verläuft die Sachsen- Franken-Magistrale zunächst in einem tiefen Einschnitt, dann in einem nach Norden offenen Bogen aus der Stadt, um nach Passieren des MuldenhÜttener Eisenbahnviadukts die Richtung nach Dresden einzuschlagen. Nach SÜdosten fÜhrt eine Landstraße in Richtung Osterzgebirge und Tschechien aus der Stadt. Die geschlossene Wohnbebauung im östlichen Stadtgebiet stammt im Wesentlichen aus der zweiten Hälfte des 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Nördlich der Dresdner Straße befindet sich zwischen dem Donatsturm und dem ehemaligen Bahnhof Freiberg (Ost) der mehrere hundert Jahre alte Donatsfriedhof. Weitere Friedhöfe befinden sich nördlich davon. Freibergs SÜden ist in erster Linie von der in Ost-West-Richtung verlaufenden Eisenbahntrasse, die auf hohen Dämmen die nordwärts verlaufenden Täler von MÜnz- und Goldbach quert, bestimmt. Diese Eisenbahnstrecke mit ihrem ehemals sehr bedeutenden GÜterbahnhof schneidet im SÜden die steiler werdenden, ins Erzgebirge fÜhrenden Hänge an. Zwischen Bahnhof und Altstadt befanden sich Übertägigen Anlagen alter Erzgruben. Seit dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts nimmt dieses Terrain die Bahnhofsvorstadt ein. Um den Bahnhof gibt es alte Industrieflächen und am Wernerplatz befindet sich der Busbahnhof. In ihrem westlichen Teil ist die Wohnqualität der Bahnhofsvorstadt höher als im Osten, wo sich der alte JÜdenberg (jÜdische Vorstadt) und mehrere Vorwerke befanden. SÜdwestlich des Stadtkerns schließt sich sÜdlich der Chemnitzer Straße (B 173) Freibergsdorf an. SÜdlich der Bahntrasse befindet sich ein in den 1930er Jahren angelegtes Siedlungsgebiet. Zwischen diesem, der Bahntrasse und dem Stadtteil Zug wurden zwischen den 1960er und 1980er Jahren die Wohngebiete Seilerberg und Wasserberg angelegt, die kreissegmentförmig den Ring bis fast zur Chemnitzer Straße im Westen schließen. Durch diese Wohngebiete verläuft auch eine Straßentangente von West nach Ost, die die Innenstadt vom Fernverkehr entlasten kann. Zug ist heute ein von kleineren Bergwerkshalden geprägtes Siedlungsgebiet mit vielen Einfamilienhäusern. An der B 101, der Annaberger Straße, befinden sich Einkaufszentren und Gewerbegebiete. Fast unmerklich geht das Gebiet von Zug in das Stadtgebiet von Brand-Erbisdorf Über. Der Stadtteil Langenrinne im SÜdosten im Tal des MÜnzbachs war ehemals landwirtschaftlich geprägt und ist heute Wohngebiet in aufgelockerter Bauweise. Zwischen Langenrinne und dem Seilerberg hat die Solarindustrie einen Standort gefunden. Der Westen ist die bevorzugte Wohngegend mit dem Stadtpark, einem Freizeitzentrum und einem der beiden deutschen Tempel der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, umgangssprachlich Mormonen genannt. Er wurde von 1983 bis 1985 gebaut und am 29. Juni 1985 geweiht. Am Ende des 19. Jahrhunderts entstanden dort größere Villen und während der DDR-Zeit wurden dort Einfamilienhäuser errichtet. Der Stadtteil Friedeburg ist eine Mischung von Villenkolonien, Wohnbauten aus den 1980er und 1990er Jahren und neuerer aufgelockerter Bebauung. Dort fÜhrt die Landstraße in Richtung Hainichen und Mittweida aus der Stadt. Im SÜdwesten wird die Stadt vom Hospitalwald, in dem sich ein Freibad und ein Campingplatz befinden, begrenzt. Durch diesen Wald verläuft die Eisenbahntrasse in Richtung Westen ... Stadtteile und Wohnplätze (Stadtgliederung) Bahnhofsvorstadt Donatsviertel Fernesiechen Freibergsdorf Friedeburg Halsbach Himmelfahrter Revier Hinter dem Bahnhof Hospitalviertel HÜttenviertel Kleinwaltersdorf Langenrinne Lößnitz Loßnitz Neufriedeburg Oberstadt Scheunenviertel Seilerberg Silberhofviertel Steinberg Unterstadt Wasserberg Zug Geschichte Die Stadt, deren Geschichte eng mit dem Bergbau verbunden ist, entstand ab etwa um 1162/70. Im hohen Mittelalter war Freiberg die größte Stadt in der Mark Meißen und wichtiger Handelsstandort. Ihr Silberreichtum und die bedeutsame MÜnzstätte machten das KurfÜrstentum Sachsen zu einem wohlhabenden Staatswesen. 1913 wurde der Silberbergbau eingestellt. Nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1969 gab es wieder verstärkt Bergbauaktivitäten zur Blei-, Zink- und Zinngewinnung. 1765 wurde die Bergakademie gegrÜndet, eine der weltweit ältesten bergbautechnischen Hochschulen ... Eingemeindungen Als erste wurden am 1. Januar 1907 die Vorstädte Freibergsdorf und am 1. April 1908 das ehemals bereits zur Stadtflur gehörende Friedeburg eingemeindet. Nach dem Zweiten Weltkrieg folgten 1957 das Waldhufendorf Loßnitz und die Streusiedlung Lößnitz. Das östlich der Freiberger Mulde liegende Halsbach wurde 1979 dem Freiberger Stadtgebiet zugeschlagen. Den vorläufigen Abschluss fanden die Eingemeindungen mit Zug, am 1. Februar 1994 und Kleinwaltersdorf, am 1. März 1994 ... Wappen Das Wappen der Stadt Freiberg zeigt in Blau eine von Zinnen gekrönte, in der Mitte erhöhte silberne Bossenmauer mit offenem Tor und hochgezogenem Fallgatter, dahinter drei silberne RundtÜrme mit roten Dächern und goldenen Fähnchen auf goldenen Knäufen, der Mittelturm höher und stärker, das Tor belegt mit einem goldenen Schild, darin ein schwarzer Löwe. Es ist erstmals 1227 als Siegel belegt und damit das älteste Stadtsiegel der Mark Meißen. Die Stadtfarben sind gelb und schwarz ... Freibergsdorfer Hammer Freiberg verfÜgt Über 1250 technische, kunstgeschichtliche und kulturelle Denkmäler verschiedener Art und Größe. Die historische Altstadt, umgeben von Resten der Stadtmauer, besteht aus einem unzerstörten Stadtkern mit unverändertem Grundriss aus dem 12./13. Jahrhundert. Ergänzt wird die Vielfalt durch zahlreiche geowissenschaftliche Sammlungen. Theater Das Theater wurde 1790 gegrÜndet und gilt als ältestes in ursprÜnglicher Form erhaltenes und kontinuierlich von einem städtischen Theaterensemble bespieltes Stadttheater der Welt. 1800 wurde dort die erste Oper (Das stumme Waldmädchen) des damals vierzehnjährigen Carl Maria von Weber uraufgefÜhrt. In den 1900er Jahren hatte Harry Liedtke hier eines seiner ersten Engagements. Später spielte Inge Keller auf dieser BÜhne. Seit 1993 wird das Haus zusammen mit dem Stadttheater Döbeln als Mittelsächsisches Theater Freiberg und Döbeln gefÜhrt. Museen Stadt- und Bergbaumuseum Naturkundemuseum (bis auf weiteres nicht zugänglich) Universitätsmuseum der Bergakademie Freiberg Geowissenschaftliche Sammlungen der Bergakademie Freiberg Technische Sammlungen der Bergakademie Freiberg mit Historischem Kabinett und Winkler-Gedenkstätte Mineralogische Sammlung terra mineralia im Schloss Freudenstein Lehr- und Besucherbergwerk Himmelfahrt Fundgrube (einziges Lehrbergwerk der Welt) mitAbrahamschacht Davidschacht Turmhofschacht Alte Elisabeth Reiche Zeche ... Dom St. Marien Zu den bedeutendsten baulichen SehenswÜrdigkeiten Freibergs zählt der Dom St. Marien, häufig als Freiberger Dom oder Dom zu Freiberg bezeichnet, eine spätgotische Hallenkirche 1484 bis 1501 am Untermarkt errichtet. An der SÜdseite des Domes befindet sich die markante Goldene Pforte. An den Dom schließt sich die 1594 durch Maria Nossini im italienischen Renaissancestil ausgebaute, 1885 restaurierte KurfÜrstliche Begräbniskapelle an. Hier ruhen alle protestantischen FÜrsten der Albertinischen Linie von Heinrich dem Frommen (+ 1541) bis zu Johann Georg IV. (+ 1694). Besonders sehenswert ist das marmorne lebensgroße Standbild des KurfÜrsten Moritz (+ 1553). Im Inneren des Doms verdienen die Triumphkreuzgruppe, die freistehende steinerne Tulpenkanzel und die große Silbermann-Orgel Beachtung. Stadtkirche St. Petri Bemerkenswert ist ebenfalls die auf dem höchsten Punkt der Innenstadt am Petriplatz unweit des Obermarktes gelegene Stadtkirche St. Petri. Weitere Kirchen Die Jakobikirche, gelegentlich auch Jacobikirche geschrieben, ist ebenfalls mit einer Orgel Gottfried Silbermanns ausgestattet. Sie befindet sich an der Stelle, an der einer der Verbindungswege des Netzes der Jakobswege, die Frankenstraße, die Stadt von Osten her erreichte. Die Kirche wurde um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert erbaut, weil das Vorgängerbauwerk, der älteste Freiberger Kirchenbau, abgebrochen worden war. Die Nikolaikirche steht ebenfalls in der Innenstadt, wird aber nicht mehr als Gotteshaus genutzt. Johanniskirche im Stadtteil Freibergsdorf, Dorfkirche im Ortsteil Kleinwaltersdorf Kapelle im Ortsteil Zug Profane Bauwerke Das 1410 entstandene Rathaus am Obermarkt besitzt einen stattlichem Uhrturm und ein Glockenspiel aus Meißener Porzellan. Der 1545 erbaute Ratskeller (Obermarkt 16) steht neben dem höchsten Gebäude des Marktes mit markantem Steildach an der nordwestlichen Seite. Auf dem Obermarkt bezeichnet ein durch ein eingehauenes Kreuz kenntlich gemachter, bläulicher Stein der Überlieferung nach die Stelle, wo 1455 der sächsische Prinzenräuber Kunz von Kauffungen hingerichtet wurde. Das Brunnendenkmal trägt das Standbild des StadtgrÜnders sowie vier wasserspeiende meißnische Wappenlöwen. Im Norden, Nordosten und Osten der Altstadt zwischen Schloss Freudenstein und Donatsturm (in der Nähe eines alten Stadttores) stehen zwei komplett erhaltene, jedoch nicht mehr miteinander verbundene Teile der Stadtmauer mit mehreren TÜrmen (Altschloßturm, Turm des Pestpfarrers, Oberer RoßmÜhlenturm, Lazarett-Turm, Donatsturm, Kalkturm, Gelber Löweturm). Das vor dem im 19. Jahrhundert abgerissenen Peterstor auf dem Bebelplatz stehende Schwedendenkmal erinnert an die heldenmÜtige Verteidigung der Stadt gegen die belagernden schwedischen Truppen unter dem Kommando von Lennart Torstensson im Jahre 1643. Weitere bauliche SehenswÜrdigkeiten sind der Petriplatz, das ehemalige Freibergsdorfer Hammerwerk und drei erhaltene Kursächsische Postdistanzsäulen von 1723 sowie drei Weichbild- bzw. Stadtgrenzsäulen von 1791. Weite Flächen nordöstlich, östlich, sÜdöstlich und sÜdlich der Stadt sind durch die bergbauliche Nutzung geprägt. Dort, wie ebenfalls in den nördlich und sÜdlich unmittelbar angrenzenden Nachbarstädten Großschirma und Brand-Erbisdorf, der Gemeinde HalsbrÜcke und im Hilbersdorfer Ortsteil MuldenhÜtten stehen dicht gedrängt eine große Anzahl technischer Anlagen, die unmittelbar mit dem 800-jährigem Bergbau, der Aufbereitung, dem Transport, der VerhÜttung des Erzes sowie der Ablagerung des Abraumes in Zusammenhang stehen. Gegenwärtig werden diese Flächen hauptsächlich als Industrie- und Gewerbegebiete genutzt ... Parks Der Stadtkern wird von dem anstelle der Stadtmauer angelegten GrÜnanlagenring, der die Altstadt, die aus Oberstadt und Unterstadt besteht, umschlossen. Im sÜdwestlichen und westlichen Teil, dem Tal des Goldbaches beziehungsweise Saubaches liegt als Erweiterung der Albertpark mit den Kreuzteichen. Nördlich Teil des Ringes, der auch Altstadtring genannt wird, ist unter anderem der SchlÜsselteich. Westlich des Albertparkes befindet sich der Johannispark mit mehreren Tiergehegen. Am sÜdwestlichen Stadtrand befindet sich der Hospitalwald, nordwestlich der FÜrstenwald oder FÜrstenbusch mit dem Nonnenwald und sÜdöstlich der Stadt an den Talhängen beiderseits der Freiberger Mulde der Rosinenbusch ... Naturdenkmäler Torstensson-Linde In Freibergsdorf befindet sich die Torstensson-Linde, an der der schwedische Feldherr Lennart Torstensson im Dreißigjährigen Krieg die Befehle zur Belagerung Freibergs gegeben haben soll. In größerer Entfernung liegen der Freiberger Stadtwald mit Großem Teich und Mittelteich, der Zellwald und der Tharandter Wald, sowie das Striegistal. Botanisch und technisch bemerkenswert ist darÜber hinaus die so genannte Grabentour. Vereine Sportvereine Bergstädtischer Sportclub (BSC)(Fußball, 2009/10 Bezirksliga Chemnitz, 7. Liga). Der Verein hieß vor dem Zweiten Weltkrieg Sportfreunde Freiberg. In der DDR wechselten die Namen häufig, von BSG Einheit zu HSG Wissenschaft und dann bis 1967 zu BSG Turbine. Nachfolger SG Union Freiberg wurde 1981 in BSG Geologie umbenannt. Am 1. Juni 1990 erfolgte eine erneute Umbenennung in SV Bergstadt Freiberg. Im Februar 1995 folgte die Fusion mit dem Ortsrivalen PSV Freiberg zum BSC. HSG FreibergHandballsportgemeinschaft (Handball, 2010/11 Mitteldeutsche Oberliga der Männer, 4. Liga) Der Verein hat eine Über 80-jährige Handball-Tradition. TVL FreibergTrainingsverein Leichtathletik, Leichtathletik RFV FreibergReit-und Fahrverein, Reiten SSV FreibergSchwimmsportverein, Schwimmen SV Siltronic FreibergSportverein, Volleyball, Fußball, Aerobic, Tischtennis, Nordic Walking 1. VV FreibergVolleyball-Verein, Volleyball (2009/10 Sachsenklasse West); ca. 300 Mitglieder Freiberger HTC (FHTC)Hockey- und Tennisclub (Hockey, Hallensaison 2012/13 Mitteldeutsche Oberliga Herren) (Tennis, 2012 Oberliga Herren) Turnverein 1844 Freiberg Sächs'scher Maunt'nverein Freiberg e.V. SMFBergsport, insbesondere Felsklettern Vereine fÜr Traditionspflege und Geschichte Historische Freiberger Berg- und HÜttenknappschaft e. V.Traditionsverein zur Pflege und Erhaltung berg- und hÜttenmänischer Traditionen. Zur Arbeit des Vereins gehören unter anderem die international bekannte Berg- und HÜttenparade (AufzÜge neben vielen Regionen Deutschlands auch in Brasilien, zur Steubenparade in New York, in Norwegen, Polen, Slowakei, Frankreich, Tschechien), eine aktive Kinder- und Jugendarbeit, Erhaltung von Schauanlagen des Berg- und HÜttenwesens (Radstube in Oberschöna und Zylindergebläse in MuldenhÜtten) sowie die Publikation von Forschungsergebnissen. Freiberger Altertumsverein e. V. Freiberger MÜnzfreunde e. V. KÜnstlerisch tätige Vereine und Organisationen Autorengemeinschaft WORT e.V. Freiberg Freiberger Kunstverein Freiberger Fotofreunde Freiberger KÜnstlervereinigung Die Kaue Form-Farbe-Geste e.V. Theater fÜr Kinder e.V. Akademie zur Wahrung musikhistorisch angewandter Kunst e.V. Bergmusikkorps Saxonia Freiberg e.V. Regelmäßige Veranstaltungen Jährlich wird in Freiberg das Bergstadtfest mit dem Aufzug der historischen Berg- und HÜttenknappschaft, der so genannten Berg- und HÜttenparade, am letzten Juniwochenende abgehalten. Der Weihnachtsmarkt, der Freiberger Christmarkt genannt wird, findet zur Adventszeit statt. Dabei wird eine so genannte Mettenschicht mit dem Aufzug der Berg- und HÜttenknappschaft und dem Bergmusikkorps SAXONIA abgehalten. Dazu gehören traditionell die Bergpredigt in der Petrikirche und die bergmännische Aufwartung am Sonnabend vor dem zweiten Advent. Fest etabliert hat sich das Treffen der Töpfer an einem Wochenende in der zweiten Aprilhälfte auf dem Obermarkt. Ende Juli findet seit 1998 und seit 2005 jährlich das Sun-Flower-Festival, ein Überregionales Musikfestival der Hippie-Szene, statt. Jährlich findet auf dem Drei-BrÜder-Schacht im Stadtteil Zug ein Dampfmodelltreffen statt. In jedem Jahr wird der Freiberger Kunstförderpreis vergeben und die Bergstadt-Königin gewählt ... Straßen Freiberg ist Über die Autobahn A 4, Abfahrt Siebenlehn und die Bundesstraße 101, aus Richtung Dresden beziehungsweise Chemnitz Über die Bundesstraße 173 zu erreichen. Aus Richtung Leipzig fÜhrt die Autobahn A 14, Abfahrt Nossen-Ost und die Bundesstraße 101 nach Freiberg. Aus Richtung Prag ist die Anbindung Über die A 17, Abfahrt Dresden-Gorbitz Über die Bundesstraße 173 gegeben. Freiberg ist Kreuzungs- und Ausgangspunkt mehrerer Staatsstraßen in Richtung Reinsberg, HalsbrÜcke, Dippoldiswalde, Frauenstein, Altenberg (Erzgebirge), Brand-Erbisdorf, Kleinschirma und Hainichen. Abschnitte der Bundesstraßen 173 und 101 sind Teil der Silberstraße. Diese war mit dem Silberwagenweg zwischen Annaberg und Freiberg eine alte Poststraße. Die Staatsstraße in Richtung Frauenstein entspricht in ihrem Verlauf in Teilen der Alten Freiberg-Teplitzer Poststraße. Die verkehrstechnische Bedeutung Freibergs lässt sich unter anderem an den noch vorhandenen drei Sächsischen Postmeilensäulen ermessen. Kein weiterer Ort verfÜgt heute noch Über eine solche Dichte von Postsäulen. Die 13,5 Kilometer lange Ortsumgehung von Freiberg, ausgehend von der B 173 östlich Halsbach Über die B 101 im SÜden, Über die B 173 im Westen bis zur B 101 im Nordwesten, befindet sich im Planfeststellungsverfahren. Eisenbahn Freiberg liegt mit seinem Bahnhof in 413 m Ü. NN an der Sachsen- Franken-Magistrale auf deren Teilabschnitt Bahnstrecke Dresden- Werdau. Von Freiberg fÜhrt die Eisenbahnstrecke Nossen-Moldau ins Erzgebirge auf dem noch in Betrieb befindlichen Teilabschnitt bis nach Holzhau. Diese Strecke wird von der Freiberger Eisenbahn, die zur Rhenus-Veniro-Gruppe gehört, im Auftrag des Verkehrsverbundes Mittelsachsen betrieben. Luftverkehr Die nächstgelegenen Flughäfen sind Dresden-Klotzsche (45 km), Leipzig-Altenburg (85 km) und Leipzig/Halle (110 km). In der Nähe von Großschirma beziehungsweise Langhennersdorf gibt es einen Sonderlandeplatz. ÖPNV Der ÖPNV wird durch die Verkehrsbetriebe Freiberg GmbH (VBF) erbracht. Diese betreibt in der Stadt neun Stadtbuslinien (Linien A-I), die unter anderem nach Brand-Erbisdorf, Zug, HalsbrÜcke und Oberschöna fÜhren. Zentraler Umsteigepunkt ist neben dem Bahnhof Freiberg die Zentralhaltestelle. Hier besteht die Umsteigemöglichkeit zwischen allen Stadtbussen und vielen Regionalbussen. In der Schwachlastzeit, im Nacht- und teilweise im Wochenendverkehr, werden die Stadtbuslinien durch das AnrufLinienTaxi ergänzt. Freiberg gehört zum Verbundgebiet des Verkehrsverbundes Mittelsachsen mit der Tarifzone 10. Zwischen 1902 und 1919 verkehrte in der Stadt Freiberg die Städtische Straßenbahn Freiberg in Sachsen mit einer Spurweite von 1000 Millimetern ... Ansässige Unternehmen Schlägel und Eisen als Symbol des Bergbaus Der Freiberger Silberbergbau beruhte auf dem Vorkommen von zirka 1.000 Erzgängen. Im Freiberger Bergbaurevier wurden etwa 180 verschiedene Mineralien gefunden. Der Bergbau förderte die Stadtentstehung entscheidend, war aber nicht allein fÜr die StadtgrÜndung ausschlaggebend, denn etwa zur gleichen Zeit wurde der Landesausbau des sÜdlichen Teils der Mark Meißen vorangetrieben. Der später auf andere Metalle erweiterte Erzbergbau, die Erzaufbereitung und -verhÜttung, das damit in enger Verbindung stehende Handwerk, die Dienstleistung und weiterverarbeitende Industrien sowie die Wissenschaft, insbesondere die Montan- und Geowissenschaften, prägten Über 800 Jahre die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt. Ein Beispiel ist das Deutsche Brennstoffinstitut, das fÜr die Gaswirtschaft zuständig war. In der Stadt waren neben dem Bergbau die Aufbereitung und VerhÜttung fast aller Nichteisenmetalle, der Spurenelemente und Edelmetalle zu Hause. Freiberg und MuldenhÜtten waren MÜnzstätten. In Freiberg werden Halbleiterwerkstoffe hergestellt und Einkristalle gezÜchtet. Der Maschinenbau (Papiermaschinen), der Metallleichtbau, die Elektronik, die feinmechanische und optische Industrie, die Lederindustrie, die Textilherstellung, die Porzellanindustrie und die Lebensmittelindustrie sind oder waren in der Stadt vertreten. Wichtigster Arbeitgeber der Stadt ist derzeit die TU Bergakademie Freiberg. Eine chancenreiche wirtschaftliche Alternative zu den traditionell in Freiberg beheimateten Wirtschaftszweigen scheint sich mit der ressourcenschonenden Energiegewinnung und der Herstellung entsprechender technischer Anlagen zu entwickeln. Freiberg soll bis 2015 Energiestadt werden. Bisher gibt es folgende Einrichtungen und Anlagen: Lokale Windkraftanlagen Zwei BÜrgerkraftwerke Nutzung der Solarthermie in einem Seniorenheim Wasserkraftanlage im Muldental in Halsbach Holzgas-GuD-Kraftwerk Siebenlehn Photovoltaikanlagen auf Freiberger Industriegebäuden Private Photovoltaikanlagen auf Freiberger Dächern Bau einer Erdgastankstelle bei Umstellung auf Erdgasfahrzeuge bei den Stadtwerken Freiberg GeothermieFreiberger Krankenhaus: im Sommer wird mit sauberer Luft aus dem Bergbau gekÜhlt und im Winter geheizt Wärmepumpen als Heizung zur Warmwasseraufbereitung. FÜr die Firma Choren Industries, welche unter Einsatz von Fördermitteln als erstes Unternehmen weltweit eine Anlage zur Herstellung synthetischen BtL-Kraftstoffs durch Biomasseveredlung (Waldrestholz, Altholz) betreiben wollte wurde am 6. Juli 2011 die vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet. Die Insolvenz des ehemaligen Vorzeigeunternehmens war Auslöser fÜr zahlreiche Medienberichte . Auf dem Gebiet der Hochtechnologie sind die Deutsche Solar AG, die Siltronic AG, und die Freiberger Compound Materials GmbH tätig. Mit der Niederlassung der Deutschen Solar AG entstand in Freiberg in direkter FortfÜhrung der Waferproduktion die größte integrierte Solarzellenfabrik Europas, die jährlich Solarzellen mit einer Gesamtleistung von 250 Megawatt produziert. KÜnftig soll die Produktion verdoppelt bzw. in weiterer Zukunft vervierfacht werden. Der Standort Freiberg hat eine Über fÜnfzigjährige Tradition in der Siliziumverarbeitung, die auf den 1957 gegrÜndeten VEB Spurenmetalle Freiberg zurÜckgeht. Die 1995 gegrÜndete ACTech GmbH Freiberg verbindet Prototypfertigung und Teileentwicklung mit dem Gießereihandwerk als Dienstleister im Bereich Gussteilentwicklung inzwischen auch mit Standorten in den USA und Indien. Einen weiteren Schwerpunkt bildet der Tourismus. Durch die SehenswÜrdigkeiten und die historischen Bergbauanlagen ist Freiberg, das an der Silberstraße liegt, vor allem fÜr den technisch-historisch und kunsthistorisch Interessierten Bildungstouristen ein lohnendes Ziel. Seit Oktober 2008 existiert die Terra Minerialia im Schloss Freudenstein. Die Absicht, die Montanregion Erzgebirge, fÜr die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes zu kandidieren, setzt neue Impulse. Des Weiteren gibt es Firmen fÜr Feinmechanische Geräte und Messinstrumente. Die Lebensmittelindustrie ist mit der Freiberger Brauhaus AG, einer Produktionsstätte der Sternenbäck GmbH und der Molkerei Hainichen-Freiberg, die als Gemeinschaftsunternehmen (jeweils 50 %) von der Ehrmann AG und der Käserei Champignon Hofmeister betrieben wird, vertreten. Freiberg verfÜgt Über einen leistungsstarken Dienstleistungssektor, vor allem spezialisiert sich die Stadt auf wissenschaftliche Dienstleistungen im Bereich der Geowissenschaften und der Geoinformatik, was Über die Üblichen Aufgaben eines Mittelzentrums hinausgeht ... Bildung und Forschung Die Technische Universität Bergakademie Freiberg ist die älteste, noch existierende montanwissenschaftliche Bildungseinrichtung der Welt. Sie wurde 1765, im Zeitalter der Aufklärung, durch Prinz Xaver als Ausbildungsstätte fÜr Bergleute in Freiberg gegrÜndet, als Sachsen nach der Niederlage im Siebenjährigen Krieg den Bergbau forcieren musste, um Reparationen zu zahlen. Das Geschwister-Scholl-Gymnasium wurde bereits im Jahre 1515 als Städtische Lateinschule gegrÜndet und war damit das erste humanistische Gymnasium in Sachsen. Es verfÜgt Über die wertvolle Andreas-Möller-Bibliothek, zwei Chöre, die Bläsergruppe Musica Concordia und zahlreiche Sportgruppen. Das Gymnasium besteht aus zwei Schulgebäuden, deren Rekonstruktion und Modernisierung 2002 bzw. 2004 abgeschlossen wurden. Das Albertinum ist das Haupthaus und beherbergt neben der Schulleitung die Klassenstufen 9 bis 12, das Haus DÜrer, benannt nach dem Maler Albrecht DÜrer, die Klassenstufen 5 bis 8. Das Ulrich-RÜlein-Gymnasium Freiberg entstand 1992 aus den polytechnischen Oberschulen Lenin und Gorki. Im Jahr 2007 wurde das Gymnasium mit dem Geschwister-Scholl-Gymnasium zusammengelegt und kurzzeitig als Gebäude RÜlein des Geschwister-Scholl-Gymnasiums weitergefÜhrt. Das Freiberg-Kolleg ist eine staatliche Einrichtung des zweiten Bildungswegs im Land Sachsen. Es bietet Erwachsenen die Möglichkeit, nach Abschluss einer Berufsausbildung in Vollzeit die allgemeine Hochschulreife zu erwerben. Das Freiberg-Kolleg ist mit dem GrÜndungsjahr 1949 das älteste der drei Kollegs in Sachsen. Zurzeit lernen hier zirka 260 SchÜler. Das an dieser Einrichtung erworbene Abitur berechtigt zum Studium an allen Hochschulen und Universitäten ... Ende des Auszugs aus dem Wikipedia-Artikel. Auch diese beiden Scans des von uns hier angebotenen frÜhen Stadtplans öffnen sich deutlich größer beim Anklicken: Das Ewige ist kostenlos und frei, man nimmt es wie ein Kind! Das Ewige ist kostenlos und frei, man nimmt es wie ein Kind! Wir verkaufen derzeit eine ganze Reihe antiquarischer Karten und Pläne in sehr unterschiedlicher Erhaltung, teilweise mit deutlichen Altersspuren, manche auch nahezu tadellos, schön nicht nur fÜr Sammler, sondern auch zur Raumdekoration, als Wandschmuck in einem passenden Rahmen. Bitte klicken Sie die Bilder an, um Details genauer zu sehen. Die Bilder öffnen sich größer (bzw. vergrößerbar / skalierbar) und auch schärfer auf dem Monitor. 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