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Bernstein, Bernsteinsucher, Original-Holzstich von 1880

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Verkäufer: altestiche (8.022) 100%, Artikelstandort: Baden-Württemberg, Versand nach: Worldwide, Artikelnummer: 253412803608 Bernstein, Bernsteinsucher, Original-Holzstich von 1880. Dieser Original-Holzstich stammt aus einer deutschen Familienzeitschrift von 1880. Die Rückseite des Blattes ist bedruckt. Größe der Darstellung: 13 x 15,5 cm. An der samländischen Küste wurde schon zu Zeiten des Deutschen Ordens Bernstein gesammelt. Der Orden hatte das Bernsteinmonopol, das später an den preußischen Staat überging. Im 17. Jahrhundert wurde der an der Bernsteinküste gesammelte Bernstein nach Palmnicken gebracht, wo er sortiert und zur Weiterverarbeitung nach Königsberg versandt wurde. Ab 1811 wurde die Bernsteinförderung verpachtet, 1870 richtete die 1858 gegründete Firma Stantien & Becker den weltweit einzigen Bernsteintagebau ein,[19] förderte dann aber ab 1883 ganz überwiegend Bernstein im Tiefbau in den Gruben „Anna“ und „Henriette“. Die Jahresförderung lag durchschnittlich bei mehreren hundert Tonnen. Die Grube „Henriette“ wurde 1896 aufgegeben; 1899 endete die Pacht. Das Werk gehörte in der Folgezeit zur Preußischen Bergwerks- und Hütten-Aktiengesellschaft, die den Tiefbau fortsetzte und parallel hierzu im Jahre 1913 am gleichen Ort den Tagebau einführte, der schließlich den in der Grube „Anna“ bis 1923 parallel stattfindenden Tiefbau vollständig verdrängte. Von anfangs jährlich 50 Tonnen wurde die Produktion bis 1937 auf 650 Tonnen Rohbernstein gesteigert, der von etwa 700 Beschäftigten gefördert wurde. HOLZSTICH Die Erfindung des Holzstichs ist dem Engländer Thomas Bewick (1753-1828) zu verdanken. In Anlehnung an die Weisslinienschnitt-Technik fand er durch die Verwendung von neuen Materialien und Instrumenten eine Möglichkeit, auch in Holz eine dem Kupferstich nahezu ebenbürtige Stichtechnik zu entwickeln. Harte widerstandsfähige Hölzer ermöglichten hohe Auflagen und waren deutlich preiswerter als das teure Kupfer, wodurch der Holzstich gerade für Buchillustrationen mit höheren Auflagen eine echte Alternative zum Kupferstich darstellte. Das harte Buchsbaumholz wurde nicht wie bisher der Länge nach, sondern quer zur Faser als Kern- oder Hirnholzplatte geschnitten. Als Instrument diente der Stichel wie beim Kupferstich, womit feinste Linien und besonders sanfte Tonabstufungen möglich waren. Die Linien wurden teilweise so fein geführt, dass sie mit dem bloßen Auge nicht mehr erkennbar sind. Dadurch entstand eine solch realistische Wiedergabe, wie sie dem Holzschnitt niemals möglich war. Die Tonabstufungen wurden über die ganze Fläche gestochen, oder besser – graviert – bis jede Stelle des Bildes den gewünschten Hell- oder Dunkelton erreicht hatte. Durch das Aufkommen des Stahlstichs bekam der Holzstich eine erste echte Konkurrenz, und am Ende des 19. Jahrhunderts verlor er schnell durch die neuen Möglichkeiten der photographischen Reproduktionstechniken an Bedeutung.Besuchen Sie meinen eBay-Shop: altesticheBesuchen Sie meinen eBay-Shop: altestiche 05.15(Quelle: Wikipedia) EURO 2,50 für Porto und (stabile) Verpackung! (Deutschland) - EURO 4,50 (Europa und Welt) Bei Einschreiben zusätzlich EURO 2,50. Registered letter + EURO 2,,50. Condition: gut!, Kontinent: Europa, Land & Region: Litauen, Technik: Holzschnitt, Alter/Originalität: Original 1800-1899, Motiv: Landschaft

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