Alphacool Eisbaer LT 120 CPU Komplett-Wasserkühlung Mindfactory-City - PCs, Tablets,… unglaublich günstig!

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Verkäufer: mindfactory-city (140.994) 99.4%, Artikelstandort: Wilhelmshaven, Versand nach: DE, Artikelnummer: 392256128046 Los! --> Hardware Software Kommunikation Entertainment Notebook / PC Heim / Garten Kategorien anzeigen Hardware Software Kommunikation Entertainment Notebook / PC Heim / Garten Abbildungen ähnlich. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Alphacool Eisbaer LT 120 CPU Komplett-Wasserkühlung 10 (5) --> Hersteller-Artnr.: 11444 EAN: 4251312601164 Produktbeschreibung Die Alphacool Eisbaer LT ist eine leistungsfähige Kompaktwasserkühlung, welche sich durch normale Custom Komponenten von den bisherigen AIO Kühlungen abhebt. Die Anschlüsse sind auf hochwertigem Messing gefertigt und basieren auf üblichen G I/4"-Gewinden, wodurch diese einfach austauschbar sind. Des Weiteren lässt sich der Eisbaer LT über den Ready-Schnellverschluss erweitern und ist so kompatibel zu allen anderen Eisbaer Produkten. Der extradünne 25mm Slim-Radiator ist vollständig aus Kupfer gefertigt. Kupfer besitzt eine doppelt so hohe Wärmekapazität gegenüber Aluminium, wodurch der Slim-Radiator eine optimale Kühlung gewährleistet. Der Kühlerboden besteht ebenfalls vollständig aus Kupfer und leitet die Wärme durch ultrafeine Kreuzschlitze extrem schnell von der CPU. Die ohnehin schon leise Pumpe kann optional mit einem 7V-Adapter noch stärker in der Geräuschentwicklung gedrosselt werden. Die Eiswind-Lüfter wurden speziell für Radiatoren entwickelt und erzeugen einen hohen statischen Druck um kühle Luft zwischen den Kühlfinnen hindurch zu drücken. Zur Lüftersteuerung liegt dem Eisbaer ein PWMY-Adapter bei, sodass die zwei Push & Pull Lüfter über einen PWM-Anschluss Ihres Mainboards angesteuert werden können. Per PWM lassen sich die Lüfter im Bereich von 550 bis 1700 U/min regeln. Der Kupferradiator und Kupferkühler bieten eine enorm hohe Kühlleistung zudem wird dank der Schnellverschlüsse und den Custom-Wasserkühlungsteilen eine enorme Erweiterbarkeit ermöglicht Technische Daten Allgemein Modell Eisbaer LT 120 CPU Typ Komplett-Wasserkühlung Sockel 604, 754, 771, 939, 1150, 1151, 1155, 1156, 2011, 2011-3, 2066, AM2, AM2+, AM3, AM3+, AM4, C32, FM1, FM2, FM2+, G34 Anschlüsse 3-Pin, 4-Pol PWM, G1/4" {energyLabelImg} Letzte Bewertungen alexander am 11.05.2018 um 20:36:29 Uhr Testbericht Alphacool Eisbaer LT 120 CPU-BlackDa ich die Alphacool Eisbaer LT120 zum testen von Mindfactory bekommen habe, möchte ich euch gerne meine Erfahrungen mit der Wasserkühlung mitteilen.Im Lieferumfang befindet sich alles notwendige, was man zum Einbau der Wasserkühlung benötigt. Im einzelnen sind im Lieferumfang enthalten: Radiator sowie Kühler mit beiden Schläuchen, 2x 120er Lüfter, Schrauben/Muttern/ Unterlegscheiben, CPU abhängige Adapter (AMD/Intel), Wärmeleitpaste, PWM Adapterkabel.Die Verarbeitung des Systems ist ausgezeichnet, der Vollkupfer Radiator hat natürlich einige Vorteile im Gegensatz zu nicht Vollkupfer, welche sich besonders durch die Kühlleistung bemerkbar machen. Die Schläuche haben Knickschutzfedern, damit man nicht unabsichtlich den Wasserlauf behindert kann. Ausgerüstet ist ein Schlauch mit einer Schnellverschlusskupplung , an diese könnte man weitere Kühlsysteme anbringen zum Beispiel GPU Kühlung usw., das System ist also sehr flexibel erweiterbar. Die beiden 120 er Lüfter haben einen PWM Anschluss um die Geschwindigkeit der Lüfter gleichzeitig Steuern zu können, zudem ist ein Adapterkabel im Lieferumfang inbegriffen. Die Lüfter haben eine maximale Umdrehung von 1700pm bei 2,2Watt, 12V DC.Das Design der Wasserkühlung: Geschmäcker sind verschieden, der eine mag Bling Bling, der andere mags unauffällig. Die Wasserkühlung aus dem Hause Alphacool ist funktionell und kommt ohne jegliche Bling Bling-dinge aus. Durch die Farbwahl (Schwarz) wirkt die Kühlung schon sehr Hochwertig. Nun komme ich zum Einbau der Wasserkühlung.Der Einbau ist Kinderleicht, wenn man mit etwas technischem Verstand an die Sache geht.Für die Wasserkühlung habe ich mir extra ein neuen Gehäuse gegönnt, da mein altes Gehäuse keine Möglichkeit besaß, die Wasserkühlung bzw. den Radiator einbauen zu können. Nun habe ich die Möglichkeit den Radiator an 3 verschiedene Punkte anzubringen (Vorn, Oben, Hinten). Ich habe den Radiator oben verbaut, da mein restliches Kühlsystem sonst nicht ordnungsgemäß funktionieren kann. Ich habe nur einen Lüfter verbaut, man kann wenn man mag natürlich auch beide Lüfter an den Radiator anschrauben. Den Lüfter habe ich so verbaut, dass er aus dem Gehäuse pustet, da die Wärme ja sowieso nach oben steigt bietet sich dies natürlich an aber wo man den Radiator anbringt bzw. in welche Richtung man die Lüfter laufen lässt ist jedem selbst überlassen und kommt auch auf den Luftfluss im Gehäuse an. Alle benötigten Schrauben sind vorhanden um die Lüfter an den Radiator und anschliessend an das Gehäuse anbringen zu können. Der Kühlkörper für die CPU benötigt vor dem Einbau noch eine Halterung, welche sehr schön bebildert im Handbuch erklärt wird, bei meinem CPU habe ich also die AMD Halterung verwendet. Beide Halterungshälften werden in den Kühlkörper geschoben und verankert, nun werden 4 Schrauben sowie Federn/ Unterlegscheiben/ Muttern an die Halterung angebracht. Nun ist der Kühlkörper fertig für den Einbau, vorm Aufsetzen auf den CPU sollte man natürlich die Schutzfolie entfernen sowie die Wärmeleitpaste auftragen. Die Wärmeleitpaste reicht geradeso also sollte man damit sparsam sein, mir war es etwas zu wenig daher habe ich noch zusätzlich Wärmeleitpaste aufgetragen, der Hersteller sollte wohl etwas mehr Wärmeleitpaste in den Lieferumfang packen, meiner Meinung nach. Die Wasserkühlung ist bereits vom Hersteller befüllt. Nach installieren des Kühlkörpers sowie des Radiators samt Lüfter müssen nur noch die Schläuche angeschlossen werden und fertig ist der Einbau. Die Lautstärke der Lüfter ist hörbar, meine Lüfter lasse ich automatisch vom System regeln. Die Vibration die sich dadurch übertragen ist nicht so schön. Mein Gehäuse ist gedämmt und dennoch empfinde ich die Lautstarke als störend. Da hilft nur eine do-it-yourself Lösung, einfach selbst hergestellte Gummipuffer bauen und diese an die Verschraubung der Lüfter anbringen damit die Schrauben die Vibrationen nicht mehr ans Gehäuse übertragen können, dann ist es sehr viel ruhiger. Schade das der Hersteller solche Gummipuffer nicht mitliefert. Den Luftdurchsatz kann ich leider nicht messen, ich habe jedoch mal oben ans Gehäuse ein Taschentuch gehalten und muss sagen, die oder der Lüfter pusten schon ordentlich und das Taschentuch bewegt sich ordentlich, somit befördert der Lüfter genug Wärme aus dem Gehäuse bzw. aus dem Radiator. Nun zum wichtigsten der Kühlleistung der Alphacool Eisbaer 120 LT.Ich habe die CPU Temperatur mittels eines Zusatzprogramms ausgelesen , welches ich auch vorm Einbau der Wasserkühlung durchlaufen lies. Ohne Wasserkühlung also mittels normalem AMD Lüfter betrug die Normaltemperatur etwa 38-50 Grad und beim spielen etwa 75-80 Grad. Mit der Wasserkühlung sind die Temperaturen etwas nach unten gegangen, in der normalen Benutzung stehen nun nur noch 32-45 Grad da und beim spielen sind es nach einigen Stunden maximal 69 Grad, welche aber nur kurz erreicht werden, meist läuft das System mit etwa 50 Grad beim spielen. Die Lüfter regeln ja hoch sobald eine Temperaturgrenze erreicht wird. Also muss ich sagen, die Wasserkühlung bringt schon etwas mehr Kühlleistung im Gegensatz zu dem normalen Lüfter. Aktuell läuft das System mit 35 Grad beim Verfassen des Textes. Die Raumtemperatur beträgt 25 Grad, somit ist der Rechner speziell die CPU nur 10 Grad wärmer. Über die Haltbarkeit der Wasserkühlung kann ich im Moment natürlich nicht viel sagen, das System ist neu und nur ein paar Tage bis jetzt verbaut. Wenn man jedoch die Verarbeitung des Radiators und der zugehörigen Teile betrachtet, sollte es längerfristig keine Probleme geben. Zum Preis-/Leistungsverhältnis der Alphacool Eisbaer Lt 120 CPU-Black. Die Wasserkühlung für den Prozessor kostet nicht mal 100¤ und es ist alles dabei was benötigt wird, zudem ist die Verarbeitung sowie das benötigte Zubehör hochwertig. Flexibel ist das System dazu auch noch und mittels Schnellverschlusskupplung kann man das System weiter erweitern, die Lüfter bringen genug Leistung mit und befördern genug Luft ins oder aus dem Gehäuse. Klar gibt es einige Dinge die der Hersteller besser machen könnte, wie die von mir aufgezählten Kritikpunkte, zu wenig Wärmeleitpaste für mein Empfinden sowie die Vibrationen die der Lüfter an die Schrauben weiter leitet und ein nicht so schönes Geräusch hervorruft, die von mir erwähnten Gummipuffer sollte der Hersteller wohl mit in den Lieferumfang packen, dann wäre alles perfekt. Die Wasserkühlung sitzt bei mir in einem be quit Pure Base 600 Gehäuse, die weitere Hardware meines Rechners sind ein Asus Prime B350-Plus Mainbord, darauf ein AMD Ryzen 5 1600.Als Testspiel für die Temperaturmessung habe ich Kingdome come gespielt, welches ja schon relativ hohe Hardwareressourcen benötigt. Marie am 11.05.2018 um 11:00:51 Uhr Ich hatte das Glück die AlphaCool Eisbaer LT 120 CPU Komplett-Wasserkühlung für 2 Wochen testen zu dürfen. Vielen Dank deshalb nochmal an Mindfactory AG.Bevor ich die AlphaCool Eisbaer LT 120 CPU Komplett-Wasserkühlung in mein System verbauen durfte, hatte ich einen ARCTIC Freezer 13 installiert. Damit war ich bis jetzt immer zufrieden gewesen. Bevor ich ins Detail gehe, möchte ich erst einmal ein Kurzfazit geben. Die Kühlleistung des kleinen Eisbaer ist für meinen Prozessor, einen I5-8600K, bei normaler Nutzung völlig zufriedenstellend (Idle = Raumtemperatur + 4 Grad / Last = max.54°C beides bei 3.6Gz) und selbst unter Last fällt das Geräusch der beiden 120mm Lüfter kaum auf. Die Installation auf meinem Sockel 1151 ist simpel und der Verbund zwischen Kühleinheit und Hauptplatine ist erste Klasse. Als nächstes möchte ich etwas ins Detail gehen.Verpackung: Selbst der kleine Eisbaer LT 120 kommt in einer riesigen Verpackung, im Verhältnis zu allen Luftkühlern, die ich bisher hatte. Sie wirkt hochwertig und stabil und sollte das Produkt auch vor kleinen Unfällen auf dem Transportweg schützen. Das ist auch notwendig, da das bereits mit Wasser vorgefüllte System, auf Grund von Kupferradiator und Kupferkühler über 2 Kilo wiegt. Die Teile sind bis auf die Backplate größtenteils aus Metall und fühlen sich hochwertig an. Auch die Schläuche zwischen Kühlkörper und Radiator sind mit einem Knickschutz versehen um einen kontinuierlichen Wasserfluss zu ermöglichen.Einbau: Da ich nur über den Sockel 1151 verfüge kann ich zu den diversen anderen Sockeln leider keine Auskunft geben. Der Einbau erfolgt jedoch grundsätzlich überall gleich. Außer bei den 2011 und 2066er Sockeln (keine Backplate nötig) wird der Kühlkörper mit der jeweiligen Klammer versehen und über 4 Schrauben an der mitgelieferten Backplate befestigt. Bei meinem Mainboard (einem ROG STRIX Z370-G GAMING (WI-FI AC)) kam es dabei zu einem kleinen Kritikpunkt. Die mitgelieferte Backplate passte nicht wirklich perfekt auf die Unterseite des Sockels. Nach dem Anziehen der Schrauben waren daher die Außenteile der Backplate zur Hauptplatine hingebogen. Das dürfte die Funktion keinesfalls einschränken, jedoch könnte AlphaCool das auch einfach beheben.Die im Kühlkörper installierte Pumpe wird daraufhin am Mainboard am Pumpenanschluss und die Lüfter am Radiator an einem Fan-Adapter angeschlossen. Eingebaut sieht der Kühler auf der Hauptplatine sehr kompakt aus und im Vergleich zu einem größeren Luftkühler wirkt der Computer gleich aufgeräumter.AlphaCool legt dem Eisbaer eine eigene AlphaCool Wärmeleitpaste bei. Ich bin der Meinung, dass das durchaus positiv hervorgehoben werden kann, da selbst teurere Konkurrenzprodukte mit bereits aufgetragener Paste für den einmaligen Einbau geliefert werden, der Eisbaer jedoch mit genug Paste geliefert wird ihn 4-5 mal umzubauen. Ich habe in verschiedenen Foren gelesen, dass einigen Nutzern der Einbau schwer fiel, kann diese Kritik jedoch nicht nachvollziehen. Ich persönlich empfand den Einbau leichter, als zum Beispiel bei einem be quiet pure rock gerade auch weil der Kühlkörper des Eisbear kleiner ist. Bisher habe ich immer Kryonaut von Thermal Grizzly verwendet, für den Test habe ich allerdings die Beigelegte Paste benutzt. Daher beziehen sich alle späteren Temperaturwerte auf die AlphaCool-Paste.Lautstärke: Die beiden 120mm Lüfter und die Pumpe, sind in meinem Gehäuse quasi lautlos. Nur bei absoluter Stille im Raum ist die Pumpe wahrnehmbar. Auch wenn die CPU unter Last läuft und die Grafikarte nur in Idle ist, hört man ausschließlich die GPU. Selbst unter Last und bei Nutzung der Onboard-Grafikkarte ist der Kühler quasi nicht zu hören. Anschlüsse: Am Kühlkörper selbst sind die Schläuche über Standard G1/4 Gewinde befestigt und dadurch im Zweifelsfall einfach austauschbar. Das besondere an Alphacools Lösung ist jedoch das Schnellverschlusssystem an einem der beiden Schläuche. Sollte mal eine Erweiterung des Wasserkühlsystems, zum Beispiel für die Grafikkarte in Betracht gezogen werden, ist das mit dem Schnellverschluss denkbar einfach möglich. Andere Alphacool Produkte mit Schnellverschlusssystem lassen sich in Sekundenschnelle mit dem bereits vorhandenen Kühlkreislauf kombinieren. Dank Sicherheitsverschluss muss man sich dabei keine Sorgen um ein Auslaufen des Kühlsystems machen. Ich habe einmal Testweise den Schnellverschluss geöffnet und dabei ist nicht mehr als ein Tropfen Wasser entwichen.Kühlleistung: In meinem System habe ich einen Intel I5-8600K Prozessor verbaut. Das Gehäuse ist ein Corsair Crystal 570X RGB. Ich habe 3 Prime 95 CPU Torture Test(Small FFTs maximum Heat) für je 12 Minuten laufen lassen, bei 3 verschiedenen Taktraten. Zuerst bei den Standard 3,6Ghz, die von Intel für den Prozessor vorgesehen sind. Im Forum-post sollten unten Screenshots der Benchmarks und Temperaturgrafiken vorhanden sein. Die Ausführungen, die jetzt folgen sind für die Produktseite gemacht. Außerdem bei 4,1 Ghz, die mein Mainboard bei wassergekühlten Prozessoren in Gaming-Systemen empfohlen hat und zuletzt bei 5Ghz. Höhere Taktraten hatte ich versucht zu testen, mein System ist dabei jedoch instabil geworden und ich habe mich auf die 3 bereits durchgeführten Tests beschränkt. Im Leerlauf und bei 3,6Ghz wurde mir eine Temperatur von 23°C bis 24°C angezeigt, bei einer Raumtemperatur von 20°C. Während des Stresstests bei 3,6Ghz stieg die Temperatur auf ein Maximum von 54°C und pegelte sich auf einem Niveau von 52°C bis 54°C ein. Selbst nach 12 Minuten hatte sich dieses Niveau nicht nach oben Verschoben. Bei den von meinem Mainboard empfohlenen 4,1Ghz habe ich eine Spitzentemperatur von 64°C gemessen, die Temperatur war in etwa bei 62°C bis 64°C. Bei manueller Übertaktung auf 5Ghz wurde eine einmalige Spitze von 80°C gemessen, im Durchschnitt war das Niveau jedoch bei 70°C bis 75°C. Mich persönlich stellt diese Leistung vollends zufrieden. Ich könnte mir vorstellen, dass bei deutlich länger anhaltender Belastung des Prozessors ein Alphacool Eisbaer LT 240 oder sogar ein Eisbaer LT 360 zu besseren Ergebnissen führen. Für den alltäglichen Gebrauch durch Gaming mit einem i5 Prozessor ist der Eisbaer LT 120 jedoch völlig ausreichend, gerade auch wenn man ein ITX-Gehäuse und dadurch wenig Platz für einen riesigen Radiator hat.Fazit: Der AlphaCool Eisbaer LT 120 ist eine wunderbare kompakte Wasserkühlung für den nicht zu ambitionierten Übertakter und lässt sich auf Wunsch durch das Schnellanschluss-System um einen von Alphacools GPU Kühlern erweitern. Darin sollte auch der Hauptvorteil gegenüber einer Hochleistungs-Luftkühlung gesehen werden. Ich persönlich würde nur noch sehr ungerne zu einem Luftkühler zurückkehren, auch weil der PC durch den kleinen Kühlblock deutlich aufgeräumter aussieht. Danke fürs lesen. Simon am 10.05.2018 um 16:02:26 Uhr Ich hatte das große GlÜck durch die Aktion von Alphacool und Mindfactory, Über die Tester Keeper Aktion eine neue Eisbär LT 120 zu erhalten. Ich habe auch bewusst mit der Bewertung bis kurz vor Ende der gesetzten Frist gewartet, damit ich die AIO auch wirklich testen und bewerten kann.Vorab möchte ich mich in aller Form dafÜr herzlich bedanken. Ich habe mich wirklich sehr gefreut.Wie von Mindfactory gewohnt, kam das Paket wirklich sehr schnell bei mir zu Hause an. Voller Freude wurde die WasserkÜhlung am gleichen Abend eingebaut. Ich habe vor dem Einbau erstmal einige Tests mit dem "alten" KÜhler gemacht, damit ich besser bewerten und auch vergleichen kann. Da ich schon länger am grÜbeln war, ob ich auf eine AIO wechseln sollte, kam mir das natÜrlich sehr gelegen.Vorab möchte ich noch erwähnen, dass ich vor einigen Wochen auf ein anderes Gehäuse gewechselt habe, deshalb kam mir das 120er System gerade recht. Mein jetziges Gehäuse ist ein Phanteks Eclipse 400s, also die schallgedämmte Version mit Sichtfenster. (Temperd Glass) Dies ist zwar optisch ansprechend, aber fÜr AIO´s leider nicht wirklich sehr flexibel. Es passen nur Radiatoren in die Front von 120er bis 360er, bei den grossen allerdings nur ohne HDD käfig. Mein System besteht aus einem I5 6600K mit OC auf 4.2GHz bei 1.3 Volt, RX 480 8GB und 8GB Ram. Das erst einmal zum Hintergrund, jetzt zu der AIO selbst. Als das Paket kam, habe ich mich zuerst ein wenig Über die Größe von dem Paket gewundert. Beim auspacken habe ich aber gemerkt, dass es daran liegt, dass die 120er Version im gleichen Karton wie die 240er Version geliefert wird. Dies kann also erstmal kurz fÜr Verwirrung sorgen.Beim Auspacken und den ersten BerÜhrungen empfand ich das System als sehr gut verarbeitet, "schwer" und recht wertig. Ich muss allerdings dazu sagen, dass man dieses GefÜhl bei den beiliegenden Eiswind-LÜftern leider nicht wirklich hatte. Bevor ich jedoch voreilige EntschlÜsse fasste, dachte ich mir, erstmal abwarten. Rein optisch hat mich das schlichte Design aber doch sehr angesprochen.Als ich mit der Montage begonnen habe, machte ich das Gehäuse erst einmal komplett nackig, damit ich auch den Ben Nevis einfacher abbauen habe können. Die Anleitung habe ich genau betrachtet und dann ging es auch schon los. Vorweg wÜrde ich behaupten, dass es bei einem neuem System, also nicht schon in ein Gehäuse gebautes, sich die Montage einfacher gestaltet. Zum eigentlichen Einbau kann ich nur sagen 3 oder auch 4 Hände wären manchmal besser gewesen. Es ist zu zweit nämlich einfacher, die Pumpe zu fixieren, damit sie nicht auf das Maindboard rutscht oder gar fällt und womöglich Schaden anrichten könnte. Es ist nicht unmöglich oder extrem schwer, die AIO einzubauen aber man muss sich schon zu helfen wissen, Klebeband bewirkt manchmal echte Wunder. ;) Die Pumpe selbst ist recht einfach zu montieren, dazu sollte das Gehäuse gerade stehen. Zumindest war es fÜr mich einfacher, da die Halterung, die auf der RÜckseite angebracht werden muss, mit den vorinstallierten Klebepads nicht wirklich hält. Hier gebe ich aber mehr dem Sockel 1151 die Schuld, weil die RÜckseite der CPU Aufnahme nicht plan ist, sondern zwei kleine Schräubchen heraus stehen. Zu der RÜckseitenaufnahme kann ich noch sagen, dass diese leider aus Kunststoff besteht, bei dem Ben Nevis bestand diese aus Metall und war somit wertiger. Nachdem ich den Einbau geschafft hatte, habe ich natÜrlich gleich mal den Computer angemacht, um das Ganze dann auch zu testen. Ich habe mich allerdings doch schon sehr erschrocken, denn es gluckerte schon recht viel und machte fÜr mich auch generell komische Geräusche. Ich hatte bisher davor aber auch nur eine LuftkÜhlung. Das Gluckern verschwand nach ein paar Sekunden, doch meines Erachtens war auch nach einiger Zeit in Windows die LÜftung noch recht laut. Also habe ich einen Neustart gemacht und bin ins Uefi und habe die LÜfter auf ca 800 Umdrehungen runtergeregelt bzw. eine ruhiger LÜfterkurve eingestellt. Als ich wieder in Windows gegangen bin, war die LÜftung angenehm leise.Die Pumpe hat jedoch ein eigenes Geräusch und läuft permant auf 2600 Umdrehungen. Ich weiß leider auch nicht, wie man diese runtergeregelt bekommt. Das soll heißen, sie ist wahrnehmbar, fÜr mich nicht störend, aber Silent ist anders. Ich denke mit der Zeit gewöhnt man sich an das Geräusch und dadurch nimmt man es nicht mehr wirklich wahr. Vibrationen konnte ich bis jetzt keine wahrnehmen. Hier habe ich die Temperaturen fÜr euch verglichen. Zuvor wurde die CPU mit einem Alpenföhn Ben Nevis in Schach gehalten, dieser kam auf folgende Werte:Ben Nevis ( 23°C Raumtemperatur)Idle/Office/Surfen ~38°CCinebench R15 ~60°C (1 Durchlauf)Cinebench R15 ~68°C (3 Durchläufe)Overwatch ~52°C (1,5 Std)Ghost Recon Wildlands ~58°C (2 Std)Die AIO dagegen kam auf folgende Werte:Alphacool Eisbär LT 120 ( 23°C Raumtemperatur)Idle/Office/Surfen ~32°CCinebench R15 ~55°C (1 Durchlauf)Cinebench R15 ~61°C ( 3 Durchläufe)Overwatch ~46°C (1,5 Std)Ghost Recon Wildlands ~51°C (2 Std)Hier sieht man schon recht deutlich, dass die AIO das System schon deutlich kÜhler hält.Die Messungen wurden hauptsächlich mit Hardware Monitor ausgelesen und bei den Spielen lief der MSI Afterburner mit. Mein Fazit:Ich habe gefallen an AIO´s gefunden und das wird auch sicher nicht meine letzte sein. ;) Mir gefällt die recht schlichte Optik sehr gut. Allerdings hätte ich mich nur noch Über ein weiß beleuchtetes Logo gefreut. Aber das ist bekanntlich ja Geschmackssache. Mit dem Pumpengeräusch kann ich Leben, benutze schließlich auch noch eine HDD und diese macht mehr Lärm. FÜr ein kompaktes System und nicht zum erbrechen Übertaktetes Setup sicherlich ein guter Kompromiss. Wenn ich jetzt nochmal die Wahl hätte wÜrde ich aber ein 240er Radiator wählen, vorallem um jetzt sehen zu können, was dieser gegen die kleine Version noch rausholen kann. Auch der kleine Aufpreis wÜrde mich eher zu dem größeren Bruder tendieren lassen. Ich empfinde den Preis trotz der Verarbeitung ein klein wenig zu hoch fÜr die AIO. Die WasserkÜhlung ist aber fÜr jemanden, der die Marke Alphacool schätzt, auch fÜr diesen Preis natÜrlich sehr interessant und auf jeden Fall zum Kauf zu empfehlen. Alles in allem bin ich sehr zufrieden und kann es, wie schon beschrieben, nur weiter empfehlen. Ich werde die AIO auf jeden Fall in meinem Computer eingebaut lassen. Jan am 08.05.2018 um 15:00:02 Uhr Diese Produktbewertung ist im Zuge der Testen, Bewerten, Behalten Aktion von KW15 entstanden. Die Bilder hierzu können im Forum unter:https://forum.mindfactory.de/t102475-testers-keepers-kw-15-alphacool-eisbaer.html#post1145090eingesehen werdenÜbersichtIn dieser Bewertung wird eine All in One (AIO) WasserkÜhlung vom Typ Alphacool Eisbaer LT 120 betrachtet.FÜr den Test stehen wird ein AMD Ryzen Sytem mit folgenden Daten genutzt. " Mainboard: ASROCK AB350 Pro4, BIOS Version P4.70 " CPU:Ryzen5 1600 " RAM:2x4GB Crucial Balistix LT Sport DDR4-2400 " Netzteil:be quiet! System Power 8 (400 W) " GehäuseCooltek KX Midi Tower Als CPU KÜhler kommen, neben dem zu bewertenden WasserkÜhler, der Boxed KÜhler vom Ryzen5 (AMD Wraith Spire), sowie ein Tower KÜhler vom Typ LC-Power Cosmo Cool LC-CC-100 zum Einsatz.Um die CPU zu belasten wird das Software Prime95, zur Aufzeichnung wird die Software HWInfo genutzt. Um vergleichbare Ergebnisse der KÜhlleistung zu bekommen, werden die LÜftereinstellung Silent und Standard vom BIOS genutzt.UnboxingDer Alphacool Eisbaer LT 120 kommt in einer schlichten Verpackung. Es stehen sehr wenig Informationen auf der Verpackung. Die Größe der Verpackung hat die Maße Höhe 34,5 cm, Breite 25,5 cm und Tiefe 15 cm.Der Inhalt ist sauber und sicher verpackt. Im Karton sind neben dem LÜfter und dem Radiator, zwei 120 mm LÜfter, ein Y-Kabel fÜr die LÜfter, Montagematerial fÜr alle aktuellen Intel und AMD Sockel und Wärmeleitpaste in einer angemessenen Menge. Eine mehrsprachige Anleitung ist auch mit dabei.Das Y-Kabel hat einen 3-Pin und einen 4-Pin Kontakt. Die mitgelieferten LÜfter haben jeweils ein 30 cm langes Kabel.Sehr schick ist auch der CPU KÜhler selbst. Mir persönlich gefällt es, sehr gut dass auf LED Beleuchtung verzichtet wurde. Das Logo ist im KÜhler gefräst und wirkt sehr wertig.EinbauZum Einbau ins PC Gehäuse muss der korrekte Adapter genutzt werden. Es sind Adapter fÜr Intel und fÜr AMD Prozessoren beigelegt.Da ein Ryzen benutzt wird, muss AMD Sockel AM4 genutzt werden. Sinnlos finde ich das Beilegen eines "Quick Guides" beim jeweiligen Adapter, da die Installation besser in der Bedienungsanleitung abgebildet ist. Außerdem ist der bgebildete CPU KÜhler im "Quick Guide" nicht der Eisbaer LT, sondern ein anderes Modell. Hier hätte Aquacool entweder auf den Beipackzettel verzichten können, oder zumindest einen auf das Produkt abgestimmten beilegen können.Der Adapter lässt sich mit wenig Kraft am CPU KÜhler befestigen. Danach muss dieser montiert werden. Die Langlöcher des Adapters sind hier auch nicht sehr förderlich. Man muss ein wenig Geduld aufbringen, um den CPU KÜhler auf der CPU zu befestigen.Bei der Montage des CPU KÜhlers sollte auch drauf geachtet werden, dass diese nicht den RAM Slot bedecken. Bei RAMs mit dicken Heatspreadern kann dies zu Problemen fÜhren.Danach kommt das nächste Problem. Es wird nicht angegeben, wie der Radiator ausgerichtet werden soll. AnschlÜsse oben oder unten. In diesem Fall mit dem verwendeten Cooltek Gehäuase hat sich das Problem von alleine gelöst, da die Montage nur mit AnschlÜsse unten möglich ist.Auch die Möglichkeit die beiden 120 mm LÜfter im Push/Pull Betrieb zu montieren, konnte in dem Cooltek Gehäuse aufgrund von Platzmangel nicht realisiert werden.Ein weiteres Problem stellt im Cooltek Gehäuse, mÜsste aber auch in anderen Gehäusen zu Problemen fÜhren, die Position des Radiators dar. Er deckt den 12 V Anschluss fÜr die CPU ab. Dadurch wird das Anschlusskabel geknickt und auf dem Molexstecker wird unnötig Kraft ausgeÜbt.Die SchlauchfÜhrung ist zu kompliziert. Durch den Knickschutz sind diese nicht so flexibel wie man es gerne hätte. Auch ist der Knickschutz aus einer Metallspirale realisiert. Daher muss bei der SchlauchfÜhrung darauf geachtet werden, dass keine KurzschlÜsse, z.B. an der Grafikkarte, entstehen.Der Gesamtaufbau kann im nächsten Foto bewundert werden (nicht schön aber selten)Im BetriebLautstärkeDie Pumpe der WasserkÜhlung läuft auf 2600 U/min, wenn diese mit 12 V betrieben wird. Die BIOS Einstellungen Silent, Standard und Performance haben keinen Einfluss auf die Geschwindigkeit der Pumpe. Daher ist die Pumpe immer deutlich hörbar. Zur Reduzierung der Lautstärke kann ein 12 V auf 7 V Adapterkabel genutzt werden. Dieses kann man fÜr ca. 3 kaufen. Der Vorteil des Kabels ist, dass die LÜfter DrehzahlÜberwachung weiterhin funktioniert. Die Reduzierung der Spannung auf 7 V hat zur Folge, dass die Pumpen mit 800 - 900 U/min läuft. Der Hersteller weißt darauf hin, dass dies je nach Belastung der CPU zu deutlich höheren Temperaturen fÜhren kann.Der mitgelieferte 120 mm LÜfter läuft im Silent Mode auf ca. 800 U/min. In dieser Einstellung ist er nicht hörbar und wird von der Pumpe deutlich Übertönt. In der Einstellung Standard, dreht der LÜfter auf ca. 1200 U/min. Im getesteten Gehäuse ist er in dieser Einstellung deutlich lauter als die Pumpe. In der Einstellung Performance, erreicht der LÜfter seine maximale Drehzahl von ca. 1300 U/min.KÜhlleistungUm einen Vergleich zum aktuellen System zu erhalten, wird mit dem Programm Prime95 die CPU gestresst. Die Einstellungen werden im folgenden Bild gezeigt:Zur VerfÜgung steht neben dem Aquacool KÜhler, der Boxed KÜhler vom Ryzen5 1600 (Wraith Spire, 95 W TDP) sowie ein Tower KÜhler vom Typ LC Power Cosmo Cool LC-CC-100 (170 W TDP) zur VerfÜgung. Zusätzlich wird die KÜhlleistung des Aquacool KÜhlers einmal mit 12 V (Standard) und einmal mit 7 V (mit optionalen 12 V auf 7 V Adapter) gemessen. Statt der mitgelieferten Wärmeleitpaste, wird die die MX2 von Artic verwendet, da diese auf dem bereits montierten Boxed KÜhler von AMD verwendet wurde.Um die KÜhlleistung beurteilen zu können werden die Temperaturen Tdie und TCPU am Mainboard fÜr alle 3 CPU KÜhlern aufgenommen und im nachfolgenden Diagramm gezeigt. Es wird nur noch die Einstellung Silent Mode betrachtet, da hier die Temperaturen am höchsten und die Lautstärke der LÜfter akzeptabel sind.(Aufrund, dass hier keine Bilder gepostet werden können, beschreibe ich die Diagramme, welche ich zu dieser Bewertung erstellt habe. Die Diagramme sind im Forum in folgenden Post zu finden: https://forum.mindfactory.de/t102475-testers-keepers-kw-15-alphacool-eisbaer.html#post1145090)Es werden jeweils die ersten 10 Minuten unter CPU Vollast betrachtet. Wie zu erwarten erreicht die Temperatur, welche an Tdie gemessen wird, mit dem Boxed KÜhler knapp 70°C. Mit dem LC-Power KÜhler werden nur noch Temperaturen knapp Über 60°C erreicht. Der Aquacool KÜhler bleibt unter 55°C. Dabei ist es unrelevant, ob dieser mit 12 V oder 7 V betrieben wird. Der Temperaturunterschied zwischen 12 V und 7 V Betrieb sind nur 2°C - 3°C . DIe Temperaturen am CPU Sockel gemessen sind natÜrlich unterhalb der Temperatur gemessen an Tdie. Auch hier ist der WasserkÜhler klar im Vorteil. Über 55°C mit dem Boxed KÜhler, gegenÜber Temperaturen knapp Über 40°C mit WasserkÜhler.Um den realen Betrieb simulieren zu können, werden die Titel XCOM 2 und World of Warcraft (Legion) jeweils eine Stunde gespielt. Mit dem Tool HWMonitor werden die maximal Werte während der Zeit aufgezeichnet. Hier werden nur Temperaturen von maximal 40°C am CPU Sockel und maximal 43°C an Tdie gemessen. Die Temperaturen sind somit weit unter den gemessenen, welche mit Prime95 provoziert wurden.FazitDer Test der WasserkÜhlung hinterlässt einen gemischten Eindruck. Die KÜhlleistung ist sehr gut. Hier besteht viel Potential fÜr Overclocking. Auch die Möglichkeit Über die Schnellkupplung die WasserkÜhlung auf die Grafikkarte zu erweitern ist klasse. Dennoch gibt es auch Nachteile. Die Pumpe ist nicht gerade geräuschlos. Die kann natÜrlich auch ein Produktionsfehler sein, oder am verwendeten Gehäuse liegen. Weiter ist der Knickschutz und die daraus resultierende SchlauchfÜhrung nicht optimal. Ich persönlich wÜrde die WasserkÜhlung nicht einbauen, wenn ich ein Modding Gehäuse hätte. Man kann die Schläuche nie so legen, dass sie nicht auffallen, bzw. aus dem Sichtfeld verschwinden. Auch die Metallfedern des Knickschutzes sind nicht ideal, da diese im dÜmmsten Fall einen Kurzschluss auf teuren Komponenten, wie der Grafikkarte oder RAM Riegel verursachen können. Im verwendeten Cooltek Gehäuse ist die Einbauhöhe von Radiator und LÜfter leider sehr groß. In keinen Gehäusen kann dies zu Problemen fÜhren. Da auch ein Push/Pull Betrieb mit zwei LÜftern möglich wäre, muss dies vor Einbau betrachtet werden. Im Falle meines Cooltek Gehäuses war leider kein Platz, daher konnte die KÜhlleistung im Push/Pull Betrieb nicht getestet werden.Ich selbst werde die WasserkÜhlung weiterhin im 7 V Modus betreiben. Über die Zeit wird sich zeigen, ob das System dicht und wartungsfrei bleibt. Die Erweiterung auf die Grafikkarte ist nicht geplant, da dies LÜfter dieser leise sind und bisher nie auf maximaler Leistung gedreht haben.Zusammengefasst, bekommt man fÜr ca. 80 eine solide WasserkÜhlung. Wenn man nicht Übertaktet, sollte man ggf. den 12 V auf 7 V Adapter gleich mit einkaufen. Dies reduziert die Lautstärke aber auch die Leistung der Pumpe. Die 120 mm LÜfter sollten nicht auf Vollast laufen, dann hört man sie nicht. Wer eine WasserkÜhlung sucht und ein geschlossenes Gehäuse hat, der kann bedenkenlos zur Aquacool Eisbaer LT 120 greifen, vorausgesetzt das Gehäuse ist groß genug. Wer aber gerne ein Sichtfenster im PC hat, der ist mit einer individuellen Lösung vermutlich besser bedient, da die Schläuche des Aquacool Eisbaer LT 120 KÜhlers nicht "unsichtbar" im Gehäuse zu verlegen sind. Matthias am 07.05.2018 um 22:41:22 Uhr Ich habe die Eisbaer LT 120 Komplett - WasserkÜhlung von Alphacool im Rahmen des Angebots Testers Keepers erhalten. Dies ist die erste WasserkÜhlung die ich bis jetzt verbaut habe, also ein kompletter Laie im Bereich WasserkÜhlungen. Nachfolgend präsentiere ich euch meine EindrÜcke von diesem Produkt.Lieferumfang:Die WasserkÜhlung kommt sehr gut und sicher verpackt in einem schicken, doch recht großem Karton. Die WasserkÜhlung ist bereits fertig zusammengeschlossen und befÜllt, also der KÜhler ist mit dem Radiator bereits verbunden. Leider habe ich keinen Hinweis in der Anleitung finden können, bezÜglich des NachfÜllens. Ich habe eigentlich mal gehört, dass das nach fÜnf Jahren oder so mal gemacht werden sollte. Da mÜsste man wohl einen der Schläuche versuchen abzubekommen. Der Radiator ist aus Vollkupfer gefertigt und wirkt hochwertig verarbeitet. Er ist schlicht in Schwarz gehalten aber dennoch wirkt dieser edel. Was dabei auffällt ist das der Radiator doch recht schmal gehalten ist, denn genau das ist die Besonderheit an dieser WasserkÜhlung. Auch der KÜhler wirkt gut verarbeitet und hat doch etwas Gewicht, was man ihm anfangs gar nicht ansieht. Die unterste Platte also die die direkt auf der CPU liegt ist wegen der besseren Wärmeleitfähigkeit aus Kupfer. Direkt darÜber liegt der Ausgleichsbehälter, sowie die DC-LT 2600 Ultra low noise Ceramic Pumpe. Diese wird an dem CPU KÜhler Steckplatz auf dem Mainboard angeschlossen. Oben drauf ist ein silber glitzender acool Eisbaer LT Schriftzug. Die Schläuche sind mit Knickschutzfedern Überzogen, um so vor Schäden und einem abknicken zu schÜtzen. In einem der Schläuche ist auch eine Schnellverschlusskupplung an der man den Kreislauf beliebig mit anderen Eisbaer Ready Produkten erweitern kann. Diese Schnellverschlusskupplung ist vergleichsweise schon ziemlich monströs und zerrstört ein wenig das elegantere Design. Da diese leider kurz vor dem KÜhler ist kann man die natÜrlich auch nicht hinter irgendetwas im PC verstecken. Im Lieferumfang enthalten ist eine TÜte fÜr die Montage bei Intel Prozessoren und eine TÜte fÜr AMD Prozessoren. In dieser ist jeweils die dazugehörige Halterung, Schrauben, Muttern und Unterlegscheiben enthalten. Zwei PWM Eiswind 12 LÜfter und ein Y- PWM Adapter (aus eins mach zwei :D) sind ebenfalls enthalten, diese wirken aber nicht sehr hochwertig, aber dazu später noch mehr. Es sind genÜgend lange Schrauben enthalten, wenn man beide LÜfter anschließen möchte, aber auch kurze, falls der Radiator nur mit einem LÜfter bestÜckt werden soll und dieser dann so direkt am Gehäuse befestigt werden soll. Sowie eine Spritze mit Wärmeleitpaste (XPX-1 von Alphacool).Montage:Die enthaltene Montageanleitung ist sehr kurzgehalten. Es wird kurz der Aufbau und die Besonderheiten der einzelnen Komponenten hervorgehoben, bevor letztlich auf jeweils einer Doppelseite auf die Montage auf dem jeweiligen Prozessor Modell eingegangen wird. Die Montage selbst ist völlig unkompliziert und benötigt eig. auch keiner weiteren Erklärung. Auch fÜr einen Laien wie mich. Zuerst werden die Schrauben an dem KÜhler mit der passenden Halterung befestigt. Im Anschluss wird die Backplate hinten am Mainbord angeklebt (Klebestreifen ist bereits vorhanden). Daraufhin mÜssen nur noch die vier Schrauben angezogen werden (Über Kreuz) und das war es auch schon. NatÜrlich muss vorher noch die Wärmeleitpaste auf die CPU aufgetragen werden. In der Anleitung wurde eine Stärke von Condition: Neu, Marke: Alphacool, Hersteller: Alphacool, Herstellernummer: 11444

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