1922 Dostojewski DIE SANFTE Pergament NUMERIERT SIGNIERT Expressionismus signed

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Seller: buchankauf-berlin ✉️ (6.892) 98.9%, Location: Berlin, DE, Ships to: WORLDWIDE, Item: 266039817164 1922 Dostojewski DIE SANFTE Pergament NUMERIERT SIGNIERT Expressionismus signed. Fjodor Dostojewski. Der betrogene Ehemann erfährt davon durch die beiden Tanten, daraufhin überrascht er seine Frau bei einem Rendezvous mit Jefimowitsch. Am nächsten Morgen wacht er auf und fühlt eine Pistole an seinem Kopf. Prachtbände, Prachtausgaben, Vorzugsausgaben, Einbände, Buchkunst, Ledereinband, Buchbinder, Einbände, Bookbinder, Bookbinding nummerierte Bücher Max Beckmann Expressionismus französischer Impressionismus Die Sanfte (russisch Кроткая) ist eine Erzählung von Fjodor Dostojewski, der sein Werk erstmals in der Novemberausgabe 1876 von Dostojewskis zu diesem Zeitpunkt selbst verlegtem "Tagebuch eines Schriftstellers" veröffentlichte. Hier eine sehr seltene Vorzugausgabe aus den Jahr1923, nummeriert und signiert. Weiter unten der Inhalt. Illustriert von Dietz Edzar, 8 Radierungen (alle vorhanden) Dietz (Dietrich Hermann) Edzard wurde am 30. März 1893 in Bremen geboren und starb am 8. Januar 1963 in Paris. Er war ein deutscher Maler und der Bruder des Bildhauers Kurt (Conrad Karl) Edzard (1890–1972) sowie des Weltrekordfliegers Cornelius (Henri) Edzard (1898–1962) Künstlerisch lehnt sich das Werk Edzards in jungen Jahren an den Expressionismus und später – weil leichter zu verkaufen – an den französischen Impressionismus an. Angebot: Fjodor Dostojewski DIE SANFTE Pflüger Verlag, München 1923 mit 8 Radierungen von Dietz Edzard (alle vorhanden? Jeweils mit Seidenpapier geschützt, daher unbeschädigt Eines von nur 100 numerierten und signierten Exemplaren, hier Nummer 59 ExLibris 3 Blatt Titel Vorwort Insgesamt 75 Seiten 1 Blatt Am Ende im Impressum signiert und nummeriert Halbpergament original mit Pergamentecken Minimal berieben, siehe Fotos Sehr schöner Zustand und äusserst selten 26 cm x 21 cm Original, kein Reprint Zustand sauber und sammlerwürdig, Seltene Ausgabe Inhalt: Ein Pfandleiher versucht, „sich an der Gesellschaft zu rächen“, indem er mit seinem Geschäft innerhalb von drei Jahren so viel Geld verdient, dass er sich auf dem Land niederlassen kann. Er fühlt sich aus der Gesellschaft ausgegrenzt, seitdem er wegen Feigheit unehrenhaft aus dem Militärdienst entlassen worden ist. Er sei, so wird ihm vorgeworfen, einem Duell aus dem Weg gegangen. Durch seine Entlassung verarmt er und wird für eine Weile obdachlos, bevor er 3000 Rubel erbt und das Pfandleihgeschäft eröffnen kann. In dieser Situation lernt er eine 16-jährige Frau („die Sanfte“) kennen, von der der Leser durch die Einleitung des fiktiven Verfassers schon weiß, dass sie vor dem Zeitpunkt der Erzählung Selbstmord begangen hat. Sie verpfändet ihre lieben Gegenstände, um Inserate in einer Zeitung zu schalten, in denen sie eine Anstellung als Gouvernante sucht. Der Pfandleiher erniedrigt sie bei diesen Geschäften subtil, besonders wird eine Situation erwähnt, in der sie ihm eine Ikone bringt, die er schließlich in seinen eigenen Reliquienschrein stellt. Durch Nachforschungen erfährt der Pfandleiher, dass die junge Frau bei ihren tyrannischen Tanten lebt und mit einem widerwärtigen Krämer verheiratet werden soll. Er nutzt die Situation aus und bittet um die Hand der jungen Frau. In ihrer Not heiratet sie ihn. Nach einer anfänglich ruhigen Ehe bricht eine Art Kampf aus, ausgelöst durch Meinungsverschiedenheiten beim Führen des Pfandleihgeschäfts. Die Sanfte flieht aus der gemeinsamen Wohnung, obwohl ihr das vom Pfandleiher bisher nicht erlaubt worden ist. Sie trifft sich mit einem Offizier namens Jefimowitsch. Der betrogene Ehemann erfährt davon durch die beiden Tanten, daraufhin überrascht er seine Frau bei einem Rendezvous mit Jefimowitsch. Am nächsten Morgen wacht er auf und fühlt eine Pistole an seinem Kopf. Er öffnet kurz die Augen, schließt sie aber wieder, worauf die Sanfte nach einer Weile den offensichtlichen Entschluss aufgibt, ihn umzubringen. Danach kauft der Pfandleiher ein zweites Bett und eine Trennwand. Die Sanfte wird krank, erholt sich und lebt sehr isoliert. Eines Tages singt sie in Anwesenheit des Pfandleihers. Er folgert, dass es ihr scheint, als sei er nicht da (sie singt sonst nur in seiner Abwesenheit), daraufhin macht er ihr eine Liebeserklärung und bietet ihr an, sein Geschäft aufzulösen und eine Reise nach Boulogne (Frankreich) zu machen. Die Sanfte lässt sich scheinbar rühren und entschuldigt sich, sie verspricht ihm, ihn fortan zu achten. Er geht kurz weg, um die Pässe für die Reise zu organisieren – als er zurückkommt, hat sie sich aus dem Fenster gestürzt. (Wiki) Unser zweiter Account bei Ebay: Antiquadrat Seltene Kunstbücher und anderes Condition: Zustand sauber und sammlerwürdig, der dekorative Einband oben leicht nachgedunkelt, Innendeckel hinten oben leicht gewellt, siehe Fotos, Autor: Dostojewski, Einband: Pergament, Thema: Literatur, Erscheinungsort: München, Illustrator: Dietz Edzard, Eigenschaften: Vorzugsausgabe, Pergamenteinband, Bildband/Illustrierte Ausgabe, Limitierte Auflage, Nummeriert, Prachtausgabe, Pressendruck, Signiert, Verlag: Pflüger Verlag, Original/Faksimile: Original, Erscheinungsjahr: 1923, Genre: Vorzugsausgaben, Sprache: Deutsch

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