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Eisenbahn Lampe Dönneweg u. 2x Foto Dampflokomotive Bahnhof Barop Dortmund ~1900

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Verkäufer: fine-art-munich (694) 99.4%, Artikelstandort: München, Versand nach: Worldwide, Artikelnummer: 332021524296 Eisenbahner Nachlass Handlaterne F. A. Dönneweg Altena und 2x Foto Bahnhof Barop Dortmund Dampflok Dampflokomotive ~1900 Konvolut: Drei Teile aus einem Nachlass eines Lokführers wohl um 1900 oder früher, im Einzelnen: - antike Messing Petroleum Dienstlampe Eisenbahn Lokführer C. Schmidt, - historische Foto Ansicht Bahnhof Barop, Dampflok, ca. 46 Eisenbahner, Rahmen 40,5 x 33 cm, - gerahmte Fotografie Dampflokomotive mit 10 Personen, Rahmen 33 x 27 cm groß. Schöne alte Eisenbahner Petroleum Dienstlampe rechteckiger Körper dreiseitig verglast, halbtonnenförmiges Dach, herstellerbezeichnet "F.A. DÖNNEWEG ALTENA" und auf der Vorderseite graviertes Besitzerschild "C. Schmidt". Rückseite Steckbügel und Handgriff, oben und unten Luftzufuhr-Öffnungen, drei Seiten rechteckig bzw. oval verglast, am Boden Aufsteckhülse. Rückseite zum Öffnen, auf der Einschubschiene herausnehmbar gelagerter und befüllbarer Petroleum-Brenner mit drehbarem Docht darüber Reflektor. Ohne Handgriff 16 cm hoch, 9,5 cm breit und 8,5 cm tief. Guter gebrauchter Fund-Zustand mit Patina, ohne Beschädigung, nicht geputzt oder anders geschönt - siehe Fotos. Die beiden großformatigen schwarz-weiß Fotografien sind unter Glas auf verziertem Passepartout montiert und unter Glas gerahmt. Das größere 22,5 x 15 cm, rechts unten gedruckt signiert "F. Schmidt Photografische Anstalt Barop". Das kleinere nicht signiert und 17 x 12 cm groß. Fotos und Rahmen in gebrauchten Zustand, ein Foto über den oberen rechten Rand Einriß - siehe Abbildung. Der Bahnhof Dortmund-Barop in Nordrhein-Westfalen lag an der Eisenbahnstrecke Wuppertal Dortmund im Dortmunder Ortsteil Barop und wurde 1848 eröffnet. Der ehemalige Bahnhof Dortmund-Barop liegt am Baroper Marktplatz im Stadtbezirk Hombruch. Seit Mitte 2006 handelt es sich betrieblich nur noch um einen Haltepunkt. Das Betriebsstellenkürzel lautet EDBA (ehemalige Bundesbahndirektion Essen, Bahnhof Dortmund-Barop). Die Station Barop wurde im Zuge der Stammstrecke der Bergisch-Märkischen Eisenbahn im Dezember 1848 eingerichtet. Über lange Jahre ist die Geschichte eng mit der Industriegeschichte im Bereich Barop/Hombruch verbunden. So wurde der Bahnhof primär zur Abfuhr der in Barop geförderten Kohlen errichtet und befand sich daher in unmittelbarer Nachbarschaft der Zeche Louise nahe der Hörder Chaussee (heute Stockumer Straße), auch die benachbarte Zeche Vereinigte Wittwe & Barop und der Schacht Giesbert der Zeche Glückauf lagen nahe am Bahnhof und erhielten Gleisanschlüsse. Die etwa 2 km entfernte Zeche Henriette erhielt vermutlich bereits bei der Eröffnung der Station einen Anschluss mittels einer Pferde-Schleppbahn. Am 9. März 1849 wurde auch der Personenverkehr auf der Strecke aufgenommen. Dennoch blieb der Güterverkehr das bestimmende Element: Nicht nur den ortsansässigen Zechen diente der Bahnhof, ebenso nutzten ihn weitere in der Nachbarschaft angesiedelte Unternehmen zum Empfang und Versand ihrer Waren, hier sind vor allem die Baroper Maschinenfabrik (ab 1856) und das Baroper Walzwerk ab 1862 zu nennen. Im Jahr 1861 wurde der Bahnhof an seine heutige Lage nahe der Harkortstraße verlegt. Der Schacht „Clausthal“ der Zeche Vereinigte Louise Tiefbau wird 1865 durch eine Seilbahn mit dem Bahnhof verbunden. Eine weitere Bahn verband ab ca. 1870 den Bahnhof mit dem Schacht Gotthelf der Zeche Glückauf Tiefbau. Schließlich kam ab 1895 noch die Zeche Kaiser Friedrich in Menglinghausen hinzu, die eine Anschlussbahn an den Baroper Bahnhof erhielt. Ab den 1880er Jahren begann der allmähliche Niedergang der Zechen im Raum Barop. Während 1880 noch das Anschlussgleis zur Zeche Holthausen in Eichlinghofen erweitert wurde, stellten die Zechen Vereinigte Wittwe & Barop und Henriette bis 1888 den Betrieb ein. Das große Zechensterben setzte dem Kohleumschlag in Barop im Jahr 1925 mit der Stilllegung der verbliebenen Zechen ein Ende, lediglich die Kokerei der Zeche Kaiser Friedrich blieb noch bis 1930 in Betrieb. Auch die Baroper Maschinenfabrik wurde nach dem Ersten Weltkrieg abgewickelt. Auf den brachliegenden Flächen siedelten sich in den nächsten Jahren andere Industriebetriebe an, der überwiegende Teil des Güteraufkommens galt aber nun dem 1928 von der Hoesch AG übernommenen Rohr-Walzwerk. Zur Querung der Gleise entstand neben dem Bahnübergang der Harkortstraße eine stählerne Fußgängerbrücke. Lange nach der Eingemeindung Barops nach Dortmund wurde dieser Tatsache auch mit der Umbenennung des Bahnhofs in „Dortmund-Barop“ im Mai 1950 Rechnung getragen. Ebenfalls nach dem Zweiten Weltkrieg wurde auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Wittwe, auf dem zwischenzeitlich eine Ziegelei bestand, ein Weichenwerk der Firma Mieves eröffnet. Am 29. Juli 1967 wurden die drei bisherigen mechanischen Stellwerke „Ba“ (ehemals „Bat“), „Nt“ (an der Stockumer Straße) und „St“ (am südlichen Ende des Bahnhofs) außer Betrieb genommen und durch das Spurplanstellwerk „Baf“ am Bahnübergang der Harkortstraße ersetzt, dessen Gebäude bereits zuvor als Schrankenposten diente. In den 1980er Jahren begann der erneute Niedergang des Güterverkehrs in Barop: Nachdem der Güterschuppen nicht mehr für den Stückgutverkehr genutzt wurde, diente dieser noch einige Jahre der „Fruchtbörse“ als Verkaufsstätte. Das Röhrenwerk wurde bald darauf geschlossen, ebenso das Lager der Firma Uhde. Auch das Empfangsgebäude von 1861 und die Fußgängerbrücke wurden abgerissen. Seit dem 29. Mai 1994 ist Barop eine Station der Linie S 5 der S-Bahn Rhein-Ruhr, die an diesem Tag den Betrieb zwischen Dortmund und Hagen aufnahm. Bis 2002 wurde noch das Weichenwerk in Barop im Güterverkehr bedient, seitdem dient der Bahnhof nur noch dem S-Bahn-Verkehr. Aufgrund diesen Verkehrsrückgangs wurden bis zum Mai 2006 die verbliebenen Weichen außer Betrieb genommen und die Ein- und Ausfahrsignale durch Blocksignale ersetzt, der Bahnhof somit zum Haltepunkt umgewandelt. Suchhilfen: Bahnhöfe in Dortmund, Bergbau an der Ruhr, Zeche Holthausen beim Bahnhof Barop, Oberbergamt Dortmund, Pro-Bahn Ruhrschiene, NRWbahnarchiv Historische Ansicht Bahnhof Barop, Bahnhof Rhein-Ruhr, Königlich Bayerischen Staatseisenbahn, Condition: 3 Teile Eisenbahner Nachlass im gebrauchten Zustand, Einzelheiten siehe Beschreibungs Text., Marke: Foto signiert Schmidt Barop Dortmund, Anzahl der Einheiten: Ein Konvolut mit drei Teilen, Artikel: Eisenbahner Lampe u. Foto Dampflock Bahnhof Barop, Anlaß: 25-jähriges Berufsjubiläum, Umfang: 3 Teile Konvolut, Herstellerbezeichnung: F. A. Dönneweg Altena, Fotosignatur: F. Schmidt Photografische Anstalt Barop

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